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Die Reha-Schlampe - Teil 16-17
Datum: 07.11.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... mit Pisse überströmt knie ich da. Jemand stellt mir seinen Fuß in den Nacken und drückt mich damit zu Boden. „Drecksfotze, verdammte. Das hast du verdient. So verdorben wie du bist. Dreckige Hure." Jedes Wort ist Wohlklang in meinen Ohren. Es macht mich glücklich, wenn jemand meinen wahren Wert erkennt und mir das auch zu verstehen gibt. Irgendwann kommt Herr Akono mit Tobias im Schlepptau in den Aufnahmeraum gestürmt. „So Jungs. Das reicht. Ihr hattet euer Vergnügen. Und jetzt raus hier. Wir haben noch anderes zu tun." „Oh, was denn?", fragt der Glatzkopf süffisant. „Das klingt interessant. Dürfen wir zusehen?" „Nein, dürft ihr nicht. Ihr werdet nie wieder so eine Edelnutte wie Sylvie vor die Flinte bekommen. Also freut euch, dass ich sie euch zur Verfügung gestellt habe und geht." Herr Akonos Brüder bauen sich drohend hinter dem Meister meiner Tochter auf. „Ja ja, schon gut. Einen Versuch war es wert. Kommt, Jungs." Er wischt sich seinen Schwanz an meinen Haaren ab und schnappt sich seine Klamotten, die er achtlos im Raum verstreut hat. „Machs gut, Süße. Vielleicht sieht man sich ja nochmal." „Auf Wiedersehen, Herr", verabschiede ich ihn, wohlerzogen wie ich bin. „Steh auf und fahr jetzt nach Hause, Nutte", sagt Herr Akono zu mir, nachdem die Penner uns verlassen haben. „Tobias? Du und dein Flittchen werdet sie begleiten." „Was? Wieso? Was soll ich denn bei der Nutte zuhause?" Wie schnell er den Respekt vor seiner Mutter ...
... verloren hat... „Du hast dich heute würdig gezeigt, von uns eingeweiht zu werden, Tobi. Also fahr mit deiner Mutter, sie wird dir unterwegs oder spätestens wenn ihr bei ihr zuhause seid alles erklären." Natürlich wird diese schwierige Aufgabe mal wieder mir überlassen. Aber ich bin sicher, dass ich auch damit jetzt fertig werde. Schliesslich ist alles nach unseren Vorstellungen gelaufen. Tobias hat sich als wahrer Herr erwiesen. Er hat es moralisch überlebt, seine Mutter gefickt zu haben, diese als Nutte zu erkennen und gleichzeitig auch seine schüchterne Freundin zur Nutte hat machen lassen. Und unsere Einschätzung von Judith hat sich ebenso bewahrheitet. Ich bin zufrieden mit dem Ergebnis, wie auch Meister Kurt zufrieden sein wird. Ich freue mich irgendwie diebisch darauf, Tobias und Judith mit den familiären Begebenheiten vertraut zu machen. Wie wird er wohl reagieren, wenn er erkennt, dass nicht nur ich, sondern auch seine Tante Lydia, Cousine Emily und sogar seine Schwester Susan zum Stall gehören? Dem Stall, dem Meister Kurt vorsteht und durch die Herren Akono, Kevin und jetzt auch ihm verstärkt wird. Die Position von meinem Bruder Lukas ist mir immer noch nicht klar, aber Hauptsache mein Sohn Tobias wird niemals zum Cuckie wie sein schwächlicher Vater. Das war bis vor Kurzem meine größte Sorge. „Erklären? Was denn?" „Hab Geduld, Tobi. Ich bin sicher, es wird dir sehr gut gefallen. Du findest es doch gut, dass deine Mutter Sylvie und deine kleine Fotze da" - er ...