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Die Reha-Schlampe - Teil 16-17
Datum: 07.11.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... tut mir noch von gestern weh. Aber ich muss da jetzt wohl durch. Also beisse ich die Zähne zusammen, als einer hinter mich tritt und sich mit seinem steifen Schwanz in meinen Anus bohrt. „Oh Mann, wie flutschig das dreckige Nuttenarschloch ist. So leicht wie bei ihr bin ich noch nie in nen Hintern reingekommen." Die anderen lachen. Der Glatzkopf schiebt sich unter mich und drückt mir seinen Schwanz in die Fotze rein. Der dritte stellt sich breitbeinig vor mir auf und fickt weiter meinen Mund. So werde ich von ihnen dreiloch benutzt. Ich müsste lügen, wenn ich sage, dass mir das alles nicht gefallen würde. Wenn Meister Kurt das Video zu sehen bekommt, wird er sicher sehr stolz auf mich sein. Die kleine Schlampe neben mir auf der Matratze lernt ebenfalls sehr schnell. Sie gibt keine Widerworte und lässt sich alles gefallen. Ich hätte Tobias nie so eingeschätzt, dass er gut findet, was mit seiner Freundin und mir hier passiert, aber wie sagt man so schön: man lernt nie aus. Der Raum ist mit Grunzen und unflätigen Beschimpfungen erfüllt, die sich auf Judith und mich und unsere gemeinsame Berufung beziehen. Ich weiss nicht, wie oft die Männer sich an meinen und Judiths Löchern abwechseln, dabei sind Schwänze recht gut auseinanderzuhalten. Der eine ist dick, der andere dünn, der eine lang, der andere kurz. Und es gibt noch unzählige andere Merkmale, sie auseinanderzuhalten. Mit der Zeit habe ich gelernt, mich auf jede Art Schwanz einzustellen. Ich melke ...
... aktiv, ziehe meine Schliessmuskeln immer wieder zusammen, entspanne sie, ziehe sie zusammen... „Heute ist echt unser Glückstag, Jungs", ertönt eine Stimme hinter mir. Es ist sicher der Mann, der gerade mein Arschloch penetriert. Nun, ich will euch nicht weiter langweilen mit der tausendsten Beschreibung, wie ich von den vergammelten Herren durchgefickt werde, Sicher interessiert euch vielmehr, wie es mit Tobias, Judith und dem Rest der Familie weitergeht, nachdem mit meinem Sohn und seiner Freundin die letzten Mitglieder der Familie Breuer in Meister Kurts Hände gefallen sind. Deshalb mache ich es ab jetzt kurz und konzentriere mich wieder auf das wirklich Wichtige, was an diesem Tag sonst noch so passiert ist. Die Herren spritzen ihren Samen in und auf meinen Körper. Auch Judith wird auf diese Weise beglückt. Ich fühle mich besudelt und glücklich, vom Alkohol ziemlich benommen. Der Langhaarige kommt auf die glorreiche Idee, sich auf meinem Rücken zu erleichtern. Ich spüre das warme Nass seines stinkenden Urins. „Wat ne Pissnutte", grunzt irgendjemand, und ehe ich es mich versehe, beginnen auch die anderen, sich auf mir zu erleichtern. Jemand hält mir seinen Strahl mitten ins Gesicht. „Mach dein Maul auf, Fotze. Schluck. Du hast doch gesagt, dass du das am Besten kannst." Ergeben halte ich meinen Mund auf und schlucke das salzige, warme Gebräu. Judith schaut etwas angeekelt zu. Anscheinend wird ihr das nun doch ein wenig zu viel. Spermabefleckt und ...