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Die Reha-Schlampe - Teil 16-17
Datum: 07.11.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... oben bis unten an. Anscheinend gefällt ihm, was er bei der Musterung sieht. Sicher fallen ihm auch ihre unzähligen Narben auf. „Was verdammt noch mal geht hier vor? Seid ihr etwa... alle..." Warum spricht er es nicht einfach aus? „Ja, Herr", mische ich mich im richtigen Moment mit der richtigen Anrede ein. „Wir sind alle Nutten. Willkommen zuhause. Wenn du willst, gehören wir dir." Aiko hält sich in der Küche zurück und beschäftigt sich mit der Zubereitung des Essens, als wäre es das Selbstverständlichste auf der Welt. Vielleicht ist es das für sie auch. Tobias stößt seine nackte Schwester von sich weg. „Ihr... ihr... ihr seid alle ekelhaft. Ich raff das nicht. Was ist bloss mit euch passiert? Sitzt hier nackt vor dem Fernseher und zieht euch... so einen kranken Scheiß rein." Ich sehe an seinen Augen, dass er uns was vorspielt. Ihm gefällt, was er auf dem Bildschirm sieht. Dort wird gerade eine auf einem Bock gefesselte blasse und zierliche Nutte von drei Männern mit riesigen Schwänzen gefickt. Ihre durch den unbehaglich roh wirkenden Keller hallenden Schreie erfüllen unser Wohnzimmer. Emi ist diejenige, die die Situation gekonnt entschärft. Sie steht auf, nimmt Judith beim Arm und führt sie neben sich zur Couch. „Komm setz dich zu uns. Willkommen in unserer Familie. Wir freuen uns sehr, dich endlich bei uns zu haben." Judith nimmt neben Emi auf dem Sofa Platz. Ihr Blick hängt fasziniert am TV. Anscheinend macht es sie an, was sie dort ...
... sieht. „Tobi... guck mal... das möchte ich auch gern mal machen." „Du Nutte", herrscht mein Sohn sie an. „Ich werd dafür sorgen, dass du das erlebst. Dann werden wir ja sehen, ob es dir dann noch Spaß macht." Irgendwie fühlt sich die Situation immer noch ziemlich kompliziert an. „Ihr seid also allesamt dreckige Nutten, wenn ich das richtig verstehe?" Er schaut uns der Reihe nach an, zuerst mich, dann Susan, dann Emily und dann Lydia. Wir alle nicken. „Ich auch, Tobi", prescht Judith unsicher dazwischen. „Ja, du auch. Das wusste ich ja bereits. Es war schon ein harter Schlag zu sehen, wie sich meine eigene Mutter prostituiert hat. Aber du, Susan... Emi... Tante Lydia... ich fasse es nicht." „Herr, wir sind alle devot und willig. Du kannst uns alle haben, wenn du nur willst." Ich gebe mein Bestes, ihn zu überzeugen. Wenn das jetzt nicht gelingt, ist alles verloren. Ich habe nicht gedacht, dass es so schwierig werden könnte. Wo er doch eben schon mit seinem Schwanz in meinem Fickloch war... „Also gut", lenkt er nach einem qualvoll langem Zögern ein. „Ihr seid also alle Nutten. Wie die da." Er deutet auf mich. Die da. Wieder wundert es mich, wie schnell er jeglichen Respekt vor mir abgelegt hat. Und er hat ihn noch nicht auf die Art wieder aufgenommen, wie zum Beispiel Meister Kurt ihn mir gegenüber erweist. Respekt vor unserer Einstellung, unserer Hingabe. „Ja. Das ist richtig... Herr." Wieder ist es Emi, die an der richtigen Stelle ...