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Die Reha-Schlampe - Teil 16-17
Datum: 07.11.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... unterstützt. „Wenn ich will, kann ich euch also alle wie Nutten behandeln? Verstehe ich das richtig?" „Ja, Herr." Lydia nickt. „Ja, Herr." Susan stimmt zu. Er wurde soeben von allen hier Anwesenden, außer der in der Küche werkelnden Aiko als Herr akzeptiert. Jetzt muss er es nur noch annehmen. Ich sehe, wie es in meinem Sohn arbeitet. Aber ich sehe auch, dass ihm die Vorstellung gefällt. Wir haben ihn gewonnen, er muss es jetzt nur noch laut aussprechen. „Was sagt Papa dazu?" Verdammt, warum gibt er nicht endlich Ruhe und nimmt unser selbstloses Geschenk einfach nur an? Tobias schaut mich auffordernd an. Ich seufze. Also liegt es an mir, ihm das beizubringen. „Dein Vater weiss es schon lange. Er akzeptiert es, sieht sich aber nicht in der Lage, ein Herr für uns zu sein." Ich lasse ihm etwas Zeit, das sacken zu lassen. Dann fahre ich gnadenlos fort: „Deshalb haben wir uns einen richtigen Meister gesucht. Du wirst ihn heute Abend kennenlernen." „Einen... Meister?? Das wird ja immer unglaublicher. Was soll das? Seid ihr denn alle verrückt geworden?" „Nein Herr", nimmt Emi den Faden wieder auf. Ich bin ihr so dankbar für ihre Unterstützung. „Wir haben nur erkannt, was uns wirklich im Leben wichtig ist. Und er gibt uns Sicherheit und Geborgenheit, um zu leben wie wir sind. Meister Kurt ist unser oberster Herr, aber wir dienen auch den Herren Akono und Kevin." „Was? Dein Mann steckt auch da mit drin?" Ungläubig starrt ...
... Tobias seine Tante an. „Ja. Und du kannst auch dazugehören, wenn du willst... Herr." „Wahnsinn. Einfach Wahnsinn. Wo bin ich hier nur hingeraten? Ich... erst hab ich mich so geschämt, meine eigene Mutter zu ficken. Auch wenn es hinterfotzig und gemein von ihr war, mich so hinters Licht zu führen und mich zu überrumpeln." „Hat es dir denn nicht mit Sylvie gefallen, Herr?" Wieder ist es Emi, die die richtige Frage stellt. Tobias sieht mich wütend an. Unwillkürlich muss ich daran denken, wie sich sein Schwanz in meinem Fickloch angefühlt hat. „Das ist nicht die Frage, Emi. Die Frage ist, warum es dieser Schlampe da gefallen hat." Er deutet auf mich. „Den eigenen Sohn so hinters Licht zu führen." „Es war notwendig, Herr", bringt Susan sich auch mal ein. „Wenn sie nicht voran gegangen wäre, hättest du jemals akzeptiert, was wir sind?" Er macht sich tatsächlich kurz Gedanken über die Antwort auf diese Frage. „Nein, vermutlich nicht. Trotzdem war das... abartig. Abartig und verboten." „Wen interessiert das? Es muss ja außer uns niemand wissen. Wir sind alle eine verschworene Familie." Dankbar schaue ich Lydia an. Wir arbeiten alle gemeinsam daran, Tobias in unseren Armen willkommen zu heissen. „Wenn ihr irgend jemandem erzählt, dass ich... meine... meine eigene... Mutter... gefickt habe..." Er sagt das Wort Mutter mit soviel Abscheu. „Wir alle sind gehorsam und verschwiegen, Herr. Von uns wird es niemals jemand erfahren. Unsere Herren ...