1. Die Reha-Schlampe - Teil 16-17


    Datum: 07.11.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... bedeuten alles für uns. Wir würden nie etwas tun, was euch schadet."
    
    Die kluge Emily...
    
    „Nun komm schon, Tobi."
    
    Emi wagt es, ihn ohne Titel anzureden.
    
    „Du hast hier fünf willige Fotzen, die darauf brennen, deinen Schwanz in sich zu spüren. Willst du nicht endlich aufhören und dir nehmen, was wir dir bieten?" Was für ein kluges Kind sie doch ist.
    
    Mein Sohn schaut uns der Reihe nach an. Betrachtet die Titten seiner Schwester, sieht ihr in den blank rasierten, verheissungsvollen Schritt. Emily räkelt sich aufreizend auf dem Sofa.
    
    „Du kannst mit mir machen was du willst, Herr."
    
    Emi umkreist mit ihren Fingern ihre narbige Fotze, die Beine einladend gespreizt.
    
    Ja, das ist der richtige Weg, denke ich. Wenn wir ihn dazu bringen, uns alle der Reihe nach zu ficken haben wir ihn gewonnen.
    
    „Und du? Tante Lydia?"
    
    Das „Tante" klingt genauso abwertend wie eben das „Mutter".
    
    „Mich kannst du auch haben, wenn du mich alte Schachtel denn noch attraktiv genug findest."
    
    „Ich hab eben meine eigene Mutter gefickt, da sollte das mit dir kein Problem mehr sein."
    
    Ja ja ja. Endlich lenkt er ein.
    
    „Was sagst du denn zu dem Ganzen hier, Judy?", wendet er sich noch an seine schüchtern dasitzende Freundin.
    
    Judith sieht uns der Reihe nach an.
    
    „Ich fühle mich wohl hier, Toby. Du weisst wie kühl und distanziert meine Familie ist. Ich wäre gern ein Teil von euch."
    
    Sie sieht mich bittend an.
    
    „Du bist uns von ganzem Herzen willkommen, Judith", antworte ich ...
    ... und nehme sie feierlich in den Arm. „Wir freuen uns, dass du zu uns gehören willst."
    
    „Wenn das so laufen soll, dann wirst du mich nie wieder so respektlos einfach Toby nennen, du Schlampe. Ist das klar?"
    
    „Ja, Herr", antwortet Judith unterwürfig und richtet ihren Blick Richtung Boden.
    
    In diesem Augenblick erkenne ich, wie geil mein Sohn inzwischen ist. Seine Hose platzt ja bald aus allen Nähten, so steif ist sein Schwanz geworden.
    
    Susan hat dies anscheinend im gleichen Augenblick bemerkt, denn sie geht plötzlich vor ihrem Bruder in die Knie und nestelt an seinem Reissverschluss herum.
    
    „Herr, bitte zeig uns deinen Schwanz, damit wir ihn verwöhnen können", säuselt sie und blickt ihn von unten herauf hingebungsvoll an.
    
    Mein Sohn verspürt anscheinend die Macht, die wir ihm über uns alle freiwillig geben und geniesst sie jetzt in vollen Zügen.
    
    Im ungünstigsten Moment platzt Aiko uns dazwischen. Sie steht plötzlich im Türrahmen und fragt Lydia, wann sie das Essen servieren soll.
    
    „Wer ist das denn?"
    
    Verdammt, wir hatten ihn doch schon so weit...
    
    „Oh... ich... Aiko..."
    
    Sie macht einen sehr sexy wirkenden Knicks. Sie sieht bezaubernd und verführerisch aus in ihrem erotischen Hausmädchendress.
    
    „Unser Mädchen für alles. Du kannst sie ebenfalls haben, wenn du sie willst."
    
    „Sie... sie gehört zu eurem Haufen?"
    
    „Ja. Meister Kurt hat sie angeworben, um uns den Haushaltskram abzunehmen und wir uns auf unser Nuttendasein konzentrieren können."
    
    Emily ...
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