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Die Reha-Schlampe - Teil 16-17
Datum: 07.11.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... hinein. „Ihr verfickten Schlampen... das... das ist so geil..." Ich freue mich, dass es meinem Sohn gefällt. „Na, euch kann man aber auch nicht alleine lassen, was?", ertönt plötzlich und unerwartet eine Stimme im Flur. Meister Kurt... der Meister ist wieder da. Hoffentlich zerstört er mit seinem Erscheinen nicht den glückseligen Familien-Event. „Was zum Teufel..." Herr Tobias schreckt auf und will sich aus Emily zurückziehen, doch die hat ihn mit Armen und Beinen fest umklammert und lässt ihn nicht gehen. „Hi, ich bin Kurt. Schön dich kennenzulernen, Toby. Mach ruhig weiter und fick die Nutten wie es dir gefällt. Sie gehören ganz dir." „Äh... ja..." Emily macht jetzt aktive Bewegungen mit ihrem Unterleib, um meinen Sohn zum Weitermachen zu bewegen. „Bitte hör nicht auf, Herr. Fick mich, fick mich, fick mich." Sie öffnet ihren Mund und lädt ihn so zu einem intensiven Zungenkuss ein. Mein Sohn kann gar nicht anders und erwidert ihren Kuss. Heiss umschlungen liegt er auf ihr und fährt nach einem kurzen Zögern fort, sie intensiv zu nehmen. „Ich, hmm. Eigentlich habe ich noch zu tun, aber wenn ich euch so ficken sehe, bekomme ich auch Lust dazu. Was meinst du, Sylvie? Soll ich mitmachen?" „Ja, Meister. Gerne. Bitte mach mit und fick uns auch." „Wie du meinst, meine heissblütige Sylvie. Dann komm und hilf mir mal aus den Sachen." Sofort lasse ich von Judith ab, die dies mit einem bedauernden Blick hinnimmt. Ich bin mir aber sicher, ...
... dass sie nicht allzu lang warten muss, bis sie Meister Kurts Schwanz in ihrer Fotze hat. Ich springe auf, eile zu Meister Kurt und schäle ihn aus seiner Bekleidung. Sein Schwanz ist schon ziemlich erigiert, aber ich weiss was er von einer guten Hure erwartet, also mache ich ihn mit meinem Mund noch steifer und härter. „So ist es brav, mein Schatz." Seine Worte tun mir verdammt gut. „Du siehst ja ganz schön mitgenommen aus, Hure", sagt er so leise, dass nur ich es hören kann. Sicher spielt er auf die Sperma- und Pissespuren an, die ich noch wie eine Trophäe an mir trage. „Und riechen tust du auch recht übel. Meine kleine, schamlose Reha-Nutte. " Meister Kurt packt meinen Kopf und presst ihn ganz tief auf seinen Ständer. Dann beginnt er, mich ordentlich ins Maul zu ficken. So ein Deepthroat ist eine geile Sache. Ich muss kaum noch würgen, obwohl mir schnell Schleim und Speichel aus den Mundwinken fliessen. Mein Sohn schaut sich kurz um, was hinter ihm passiert. Der Anblick seiner ins Gesicht gefickten Mutter scheint ihm zu gefallen. Ich bin so glücklich, diesen Moment endlich erleben zu dürfen. Wie oft habe ich mir das vorgestellt... Endlich sind wir alle vereint. Es fehlen nur noch ein paar schon lange involvierte Personen wie Herr Kevin, Herr Akono, mein Bruder Lukas und Sophie... und mein Mann, der Cuckie der Familie. Nachdem mein Meister mich mit einem Halsfick ausgiebig begrüßt hat, schiebt er meinen Kopf zurück und fragt: „Willst du mich der jungen ...