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Die Reha-Schlampe - Teil 16-17
Datum: 07.11.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Dame nicht vorstellen, Süße?" Er deutet auf Judith, die etwas verunsichert auf dem Sofa sitzt. „Ja, natürlich. Entschuldige, Meister. Das ist Judith, die Nutte von meinem Sohn Tobias." Sie zuckt nicht mal zusammen, als ich sie Nutte nenne. Braves Kind. Meister Kurt schiebt mich beiseite und setzt sich zu Judith auf die Couch. „Hallo, schönes Kind. Ich habe schon von dir gehört. Du siehst genauso sexy aus wie ich mir vorgestellt habe. Einfach bezaubernd." Das ist Meister Kurts Art, sich bei neuen Schlampen einzuschmeicheln und sie für sich zu gewinnen. Das hat nicht nur bei mir perfekt funktioniert. Unwillkürlich muss ich daran denken, wie ich ihn in der Reha kennengelernt habe. Er hat mich umschwärmt, mir Komplimente gemacht, mich verführt, gefickt und dann seinen Reha- Kumpanen vorgeführt. Ich war so verliebt in ihn, dass ich alles mitgemacht habe. Es war von Anfang an unser großes Spiel. Wie weit würdest du gehen, wenn ich verlange, dass... und hier bin ich nun, eine durchtriebene, verdorbene, unterwürfige Nutte, die alles, ja wirklich alles für ihren Herrn und Meister machen würde. Ich bewundere ihn, ja ich bete ihn an. Er ist mein großer Halt, meine Muse, mein Ein und Alles. Ich liebe ihn abgöttisch. Und die Art und Weise, wie er mich behandelt macht mich glücklich. Allein wie liebevoll er mich eben begrüßt hat... „Danke sehr", haucht Judith zaghaft. „Hast du nicht was vergessen, Judy?", fragt Meister Kurt. Es ist seine Art, die Frauen zu ...
... erziehen. Sie sich Schritt für Schritt zu unterwerfen. Ich habe diese Masche schon mehrere Male beobachten und bewundern dürfen. So hat er mich, Susan, Lydia und auch Emily gekriegt. Selbst Sophie hat sich irgendwie von ihm verzaubern und erwecken lassen, wenn auch auf andere Weise als wir anderen Frauen. „Was denn?" „Das heisst: Danke sehr, Meister." „Ja, okay. Entschuldigung. Danke sehr, Meister." Sie starrt ihn mit Bewunderung durch ihre große Brille an. Er hat sie ziemlich schnell auf Spur. „Ist schon gut. Ich denke, ich sollte dich in unserer kleinen Familie willkommen heissen, meinst du nicht?" Er überlässt ihr, wie es weitergeht. Zumindest oberflächlich betrachtet. In Wahrheit hat sie keine Chance mehr, sich aus seinen Fängen zu befreien. Judith starrt mit aufgerissenen Augen auf Meister Kurts Erektion. Ich sagte wahrscheinlich schon des Öfteren, dass sie ziemlich groß und Ehrfurcht gebietend ist, oder nicht? „Äh, ja. Klar... Meister." Sie ist wie Wachs in seinen Händen. Mein Sohn hat Meister Kurts Anwesenheit inzwischen verkraftet, denn er fickt jetzt wieder lustvoll Emis feuchte, schmerzgeile Möse. Susan fickt mit ihrer Zunge seinen Arsch und Lydia kann sich anscheinend nicht entscheiden, wohin sie ihre Aufmerksamkeit richten soll. Sich weiter mit Herr Tobias, dem Neuankömmling befassen oder darauf hoffen, dass sie von Meister Kurt eine Scheibe abbekommt? Ich würde ihr zu Ersterem raten, denn wie ich meinen Meister kenne, will er sich jetzt ...