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Die Reha-Schlampe - Teil 16-17
Datum: 07.11.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... ist, oder ob es sie nach mehr verlangt? Herr Tobias kann nicht mehr an sich halten und ergiesst sich mit zuckenden Bewegungen in Emis Arschloch hinein. Das Gekeuche der Anwesenden hat sich längst mit dem vom BDSM-Video vermischt. Alles grunzt, keucht und stöhnt. Der Meister beschleunigt sein Tempo und tatsächlich, er spritzt der kleinen neuen Nutte seinen leckeren Saft tief in den Rachen. Judith würgt, ihr Gesicht ist total verschmiert. Ihre Augen sind weit aufgerissen. Bebend hebt sich ihre Brust, zuckend streckt sie Lydias sanften Fingern ihre gierige kleine Fotze entgegen. „Komm, kleine Nutte, komm. Komm für mich, deinem Meister. Komm." Und Judith kommt. Und wie sie kommt. Konvulsivisch zuckend, die Beine auf der Lehne, den Kopf weit nach hinten gebeugt, kommt sie, in kleinen, immer größer werdenden Wellen. Dann spritzt es plötzlich aus ihr heraus. Sie hat die Kontrolle über ihre Blase verloren. Ihr Urin sprudelt in einem fort und ergiesst sich über unsere Wohnzimmercouch. „Ja, Nutte. So ist es gut. Gib alles, lass dich richtig gehen. Komm komm komm." Der Meister weiss genau, wie er mit richtigen Nutten umgehen muss. Ich bewundere ihn erneut. Wie sanft er begonnen hat, wie unnachgiebig und hart er sie anschliessend behandelt hat und wie richtig er damit lag... Er zieht seinen verschmierten Schwanz aus ihrem malträtierten Maul und gibt ihr noch zwei drei härtere Ohrfeigen. „Nutte. Dreckige Nutte. Du gehörst jetzt mir, verstanden?" Judith ...
... keucht und ist noch in ihrem Orgasmus verfangen. Genau der richtige Moment, um ihr solche Versprechungen abzuverlangen. „Ich sagte, hast du mich verstanden? Du blöde begriffsstutzige Kuh." Ich bin verunsichert, ob das nicht zu viel des Guten ist, aber an ihrer Reaktion erkenne ich, dass mein Meister mal wieder richtig gelegen hat. „Ja ja jahhh... ahhh... ohhh... uhhh..." „Dann sag es. Sag mir, wem du gehörst, Nutte. Sag es." Mein Sohn ist mit Emily fertig und schaut der Erziehung seiner Freundin interessiert zu. Sicher hat er nichts dagegen, wenn sie ein wenig Manieren beigebracht bekommt und ihren Platz in der Gemeinschaft findet. „Hast du nicht gehört, was Kurt dich gefragt hat, Schlampe?", gibt er jetzt Meister Kurt unverhoffte Schützenhilfe. „Doch doch, ja..." Ihre Stimme klingt ein wenig wehleidig. Die Kleine ist so unsicher und verängstigt, dass Meister Kurts Behandlung bei ihr auf fruchbaren Boden trifft. Ich sagte ja schon, sie ist Wachs in seinen Händen. „Dann gehorche und antworte, du nichtsnutzige Sau." Mein Sohn hat anscheinend das Spiel schnell verstanden. „I...i... ich... ich gehöre Ihnen..." Watsch. Eine heftige Ohrfeige. „Weisst du, wofür die ist, du dumme Fotze? Weisst du es?" „I... i... ich... entschuldige, Meister. Meister... Meister... ich... ich gehöre Ihnen." Endlich, endlich hat sie es raus gebracht. Meister Kurt hat sie in einer halben Stunde komplett gebrochen. War aber auch nicht viel Arbeit. Ihre ...