1. Die Reha-Schlampe - Teil 16-17


    Datum: 07.11.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... grundsätzlich schüchterne, extrem unsichere Art hat ordentlich dabei geholfen.
    
    „Sag es nochmal, Nutte. Los, sag es nochmal. Ich will es noch überzeugender hören."
    
    Sie liegt da auf dem Sofa wie ein angeschossenes Reh. Lydia streichelt immer noch ihre pulsierende Fotze, während Meister Kurt sie grob am Hals gepackt hält und sie beinahe würgt.
    
    „Es ist so geil, wie du uns behandelst, Meister", gibt Emily von sich.
    
    Ihr Blick wirkt aufrichtig verliebt und bewundernd. Auch Susan und Lydia sehen den Meister mit ähnlichen Augen an. Ich bin so stolz auf meine Familie.
    
    „Siehst du? Emily gefällt es. Und Susan, Lydia und Sylvie auch. Was ist mit dir, du Drecksau?"
    
    „Ich... äh... ich gehöre Ihnen, Meister."
    
    „Das ist jetzt ein Schwur, den du niemals mehr brechen wirst, Schlampe. Ist dir das klar?"
    
    „Ja, Meister, ja... das ist mir klar. Bitte... bitte... darf ich bei Ihnen bleiben?"
    
    Wunderbar. Ganz wunderbar. Sie ist anscheinend in unserem Stall angekommen. Auch mein Sohn wirkt sehr zufrieden. Kein Schimmer mehr von Ekel oder Ähnlichem. Er hat wohl inzwischen bemerkt, welches Potential sich in unserer Familie für ihn auftut.
    
    Der Meister lässt sie noch ein wenig zappeln.
    
    „Denkst du denn, dass du gut genug für uns bist? Dass du dich mit so geilen Schlampen wie Sylvie, Lydia, Susan und Emily messen kannst?"
    
    Sie wirkt etwas entsetzt und verzweifelt. Meister Kurt hat sie so weit, dass sie unbedingt bleiben und Teil unserer Gemeinschaft werden möchte. Er bringt ...
    ... sie jetzt dazu zu betteln, um hier bleiben zu dürfen.
    
    „Ich... ich werde es versuchen, Meister. Ich werde es versuchen. Wirklich, ich werde alles machen, was Sie wollen. Nur lassen Sie mich hierbleiben. Die Familie ist so nett zu mir."
    
    Sie blickt dabei in meine Richtung. Na super, wieder ein junges Kücken, um dass ich mich kümmern muss. Aber egal, ich mag sie ja, und die Aufgabe, mich als Mutter um die Gemeinschaft zu kümmern macht mir viel Spass.
    
    „Was meinst du, Toby. Hat sie eine Chance verdient oder nicht?"
    
    Ängstlich schaut Judith ihren Freund an, voller Sorge, dass es jetzt an ihm liegt, ob sie aufgenommen wird oder nicht. Mein Sohn lässt sich aufreizend viel Zeit für seine Antwort. Dann sagt er:
    
    „Ich denke schon, Kurt. Sie hat ja gezeigt, dass sie lernfähig und willig ist. Geben wir ihr die Chance."
    
    Judith atmet erleichtert auf. Wie die Beiden sie in die gewünschte Richtung manipuliert haben ist allerhöchste Kunst.
    
    „Na gut. Der Maulfick mit dir war nicht so schlecht wie du vielleicht denkst. Noch etwas Übung und Anschauung..."
    
    Dabei schaut der Meister in meine Richtung.
    
    „Danke Meister, danke. Ich bin so froh..."
    
    Auch Judith blickt mich jetzt an. Wieso... Mir wird klar, welch wichtige Rolle ich in dieser Familie spiele. Ich bin anscheinend für nahezu alle anderen Frauen Vorbild und Anker zugleich.
    
    „Ist schon gut, Fotze. Willkommen daheim. Ich geh mich jetzt duschen. War ein harter Tag. Nachher, wenn alles zusammen sind, haben wir viel zu ...