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Die Reha-Schlampe - Teil 16-17
Datum: 07.11.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... zu ficken, oder?" Erst jetzt kommen mir Bedenken. Ich kann mir nicht vorstellen, wie ich es bewerkstelligen soll, ihn dazu zu bringen. „Keine Sorge, Sylvie. Ich hab alles genauestens geplant. Aber sag mir zuerst, wann dein Sohn dich das letzte Mal nackt gesehen hat." „Das ist schon sehr lange her. Da war er vielleicht fünf oder sechs." „Gut. Gibt es irgendwelche Merkmale, an denen er dich erkennen könnte? Muttermale, Narben und so weiter?" „Nein, Herr." Herr Akono greift neben sich in ein Regal und reicht mir eine Latexmaske. „Zieh das über deinen Kopf." Ich nehme das schwarz-glänzende Teil und fummele es über meinen Kopf. Herr Akono hilft mir dabei, die Maske gerade zu ziehen, so dass alle Öffnungen passend sind. Augen, Nase Mund sind frei, alles andere ist verborgen. Herr Akono mustert mich kritisch, während nebenan munter weiter gefickt und gestöhnt wird. Ich höre, wie Herr Akonos Brüder die kleine Judith anfeuern. „Ja, Nutte, das gefällt dir, was? Du kleines Miststück, lässt dich vor den Augen deines Freundes von anderen Männern ficken..." Tobias´ Augen wirken glasig. Auf seiner Hose ist vorne ein feuchter Fleck. „Zieh noch dein Kleid aus, Nutte. Die Nylons und die Schuhe kannst du anlassen." Herr Akonos Worte reissen mich aus meinen Gedanken. Die Geschehnisse nebenan im Aufnahmeraum machen mich tierisch heiss. Erst jetzt bemerke ich die Kameras, die überall angebracht sind. Herr Akono kann alles ganz genau auf verschiedenen ...
... Monitoren beobachten. Die Totale auf dem einen, erregende Nahaufnahmen auf einem anderen. Hastig schiebe ich mir das Kleid über die Hüften nach unten und steige heraus. „Da wäre noch eine Sache, Sylvie." „Ähh, ja?" „Dein Parfüm. Nicht dass er dich an deinem typischen Geruch erkennt. Hier." Er reicht mir ein Flakon. Ich achte gar nicht auf die Marke, sondern sprühe mich großzügig damit ein. Eine mir bisher unbekannter, markant und verführerisch riechender Duft hüllt mich wie eine Wolke ein. Herr Akono kommt näher und schnüffelt an meinen Titten. Dabei beisst er spielerisch in einen meiner Nippel, der daraufhin sofort an Härte gewinnt. „Du bist so ein heisses Luder, Sylvie. Aber los los." Er klatscht mir auf den Hintern. „Wir gehen jetzt rein. Und Sylvie... kleine Planänderung. Du wirst dich nicht von meinen Brüdern ficken lassen, sondern kommst bei Tobias sofort zur Sache. Mach deinen Sohn an. Öffne seine Hose und lutsch seinen Schwanz. Hast du ihn erstmal soweit, dass er dir seinen Pimmel ins Fickloch steckt lässt du ihn in dir kommen. Soweit alles verstanden?" „Ja, Herr. Verstanden." „Dann los. Komm. Ich gehe mit dir rein und stelle dich ihm vor." Mit flatterndem Herzen folge ich Herrn Akono nach nebenan. Hier ist das Gestöhne noch lauter und unmittelbarer. Ich höre auch Tobias leises Keuchen. Erstaunt blickt er auf, als er mich im Schlepptau von Herr Akono erblickt. Hoffentlich erkennt er mich nicht... erkennt er mich nicht... erkennt er mich ...