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Die Reha-Schlampe - Teil 16-17
Datum: 07.11.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... nicht... Immer wieder geht mir der angsterfüllte Gedanke durch den Kopf. Die drei Brüder lassen sich gar nicht beirren, sondern ficken die kleine Schlampe Judith einfach weiter. „Hallo Tobias", sagt Herr Akono zu meinem neugierig aufschauenden Sohn. „Ich habe hier ein ganz besonderes Geschenk für dich. Ich finde, dass du uns deine Schnalle zum ficken überlässt, ist eine Belohnung wert. Ich habe keine Kosten und Mühen gescheut und dir eine richtig heisse und erfahrene Nutte organisiert. Na los, Nutte, mach dich nützlich und diene dem jungen Herrn." Das lasse ich mir nicht zweimal sagen. In Windeseile bin ich auf den Knien, schiebe Tobias´ Finger zur Seite und nestele an seinem Hosenstall. Sein Schwanz ist hart und feucht und ich befördere ihn mit geübter Hand an die frische Luft. Dann beuge ich mich vor, lecke ihn eine Weile und nehme seine Erektion schliesslich in den Mund. Tobias stöhnt laut auf, lehnt sich in seinem Stuhl zurück und greift mit beiden Händen an meinen von der Latexmaske bedeckten Kopf. Anscheinend ist alles gut gegangen und er hat mich nicht erkannt. Seine Freundin Judith hat kaum Gelegenheit, auf den neuen Gast zu reagieren. Die drei schwarzen Herren benutzen sie gerade dreiloch. Der Anblick ihrer gestopften Löcher geilt mich total auf. Tobias scheint es ähnlich zu gehen. Ich merke kaum, dass Herr Akono sich wieder zurückgezogen hat. Wahrscheinlich will er auch Mutter und Sohn auf Video bannen. „Ohhh.... Ahhhh.... Das machst du gut", ...
... keucht Tobias und fasst mir mit einer Hand an die Titten. Meine Möse ist dermassen heiss... ich blase meinem Sohn den Schwanz und er knetet meine Nippel. Eine Welle der Dankbarkeit meinem Meister gegenüber durchflutet mich. Er hat unser aller Leben zum Guten verändert... uns alle Tabus vergessen lassen... Ich nehme jetzt den Schwanz ganz tief in meinem Rachen auf. Ich spüre das Zucken und Vibrieren... meine linke Hand wandert wie selbstverständlich zwischen meine Beine. Ich reibe meine verlangend pulsierende Fotze. Mit der anderen Hand fummele ich am Gürtel, öffne den obersten Knopf der Jeans und ziehe meinem Sohn die Hose und die Unterhose nach unten, so dass ich noch besser an seinen steil aufragenden Schwanz kommen kann. Hinter mir keucht Judith. Wie sehr sie den Fick mit drei Männern geniesst. Und es scheint ihr auch zu gefallen, sich vor den Augen ihres Freundes ordentlich durchnehmen zu lassen. „Du perverse Sau", quetscht Tobias zwischen seinen Zähnen hervor. Ich weiss nicht, ob er seine verdorbene Freundin oder mich damit meint. Ist auch egal. Wir können uns beide davon angesprochen fühlen. Ich lasse von dem Schwanz ab. Ich traue mich nicht zu reden, aus Angst, er könnte mich an der Stimme erkennen. Also flüstere ich nur. „Komm, zieh dich aus, junger Herr. Fick meine heisse, nasse Fotze, bitte", wispere ich in das Schamhaar meines Sohnes hinein. „Ja, gute Idee." Tobias schiebt mich von sich weg, steht auf, zieht seine Schuhe aus und schlüpft aus ...