1. Die Reha-Schlampe - Teil 16-17


    Datum: 07.11.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Pracht.
    
    „Beine breit, Hure."
    
    Wenn er wüsste, dass es seine Mutter ist, die er so tituliert...
    
    Es macht mich total an, von meinem eigenen Sohn so herablassend behandelt zu werden... als Nutte, als Hure von ihm beschimpft zu werden.
    
    „Ja, Herr", flüstere ich und öffne meine Beine für seinen Fickschwanz.
    
    Tobias beugt sich über mich und dringt mit einem machtvollen Ruck wieder in meine Fotze ein. Ich spüre sein ganzes Gewicht auf meinem Körper. Es ist ein so mächtiges, befriedigendes Gefühl. Hilflos, unterlegen. Devot und submissiv... Einfach genommen, benutzt und besessen zu werden. Das ist mein Leben, meine Erfüllung.
    
    In Sekundenschnelle gehen mir die zufriedenen Gesichter von Susan, Lydia und Emily durch den Kopf. Sie alle fühlen wie ich. Auch Judith ist wie wir. Selbst Sophie, das kleine Luder ist völlig sexbesessen, nur mit etwas anders gelagertem Schwerpunkt.
    
    Tobias nimmt keine Rücksicht auf mich, lässt mich sein ganzes Gewicht spüren... drückt auf meinem Brustkorb... quetscht mir die Titten... zieht an meinen Nippeln... dann schlägt er, anscheinend von den drei schwarzen Hengsten, die es seiner Freundin besorgen inspiriert, mehrfach darauf. Ich keuche laut auf, kann einen lustvoll-schmerzerfüllten Schrei nicht unterdrücken.
    
    „Ja, so ist es gut, Tobias. Besorg es der dreckigen Fotze", ertönt Herr Akonos Anfeuerung aus den Boxen.
    
    „Bist du das, Nutte? Eine dreckige Fotze? Bist du das?", keucht mein Sohn mir schwer atmend ins Ohr.
    
    „Ja, Herr", ...
    ... flüstere ich vor Lust.
    
    Es ist so schön, wie er mich behandelt, auch wenn er noch nicht weiss, dass er seine eigene Mutter vor sich hat.
    
    Ich beobachte Judith und ihre drei fickenden Herren und geniesse den Ritt.
    
    Tobias´ Stöße werden heftiger, tiefer und fordernder. Ich spüre, dass er gleich kommt. Er schiebt mir seine Zunge zwischen die Lippen und gibt mir einen langen, gierigen Kuss. Ich heisse auch die Zunge in meinem Körper willkommen.
    
    „Dreckige Hure... dreckige Hure... dreckige Hure... das gefällt dir, was? Sag, dass es dir gefällt, so gefickt und benutzt zu werden, sag es."
    
    Stolz auf meinen Sohn erfüllt mich. Er ist so dominant... alle Sorgen diesbezüglich waren umsonst.
    
    „Jajaja, es... es gefällt mir, Herr... bitte fick und benutz mich wie du willst."
    
    Tobias keucht mir ohne Unterlass ins Ohr.
    
    „Du dreckige Hure... ich fick dein schmutziges Loch...ahhh... Ich komm jetzt, Nutte. Ich spritz in dich rein. Das willst du doch, oder? Sag es, Nutte. Sag es."
    
    Ich kann nicht anders, ich sehe ihn zum ersten Mal richtig an, doch in seinen Augen fühle ich kein Erkennen.
    
    „Jajaja, ich will es", keuche ich. „Fick mich, bitte fick mich, Herr, und spritz in mich rein."
    
    Noch zwei, drei Stöße, dann ist er so weit, denke ich, als mir plötzlich die Maske vom Kopf gezogen wird. Herr Akono kniet neben mir, ich habe nicht bemerkt, dass er reingekommen und hinter mich getreten ist.
    
    Das ist der Augenblick der Wahrheit. Ich habe solche Angst... dass Tobias angeekelt ...
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