1. Die Reha-Schlampe - Teil 16-17


    Datum: 07.11.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... ist... dass er nicht erkennt, welch Potential unsere Familie hat, wenn sie zusammen hält...
    
    Tobias zuckt, sein Schwanz pulsiert in meiner klitschnassen Fotze, stößt immer wieder ganz tief in sie hinein.
    
    Ich... ich muss ihn weiter ansehen, ich muss... wenn ich jetzt meinen Blick abwende, wird es nicht gut enden...
    
    Er... langsam dämmert ihm, wen er da gerade fickt... doch er ist zu nah an seinem Orgasmus, um jetzt noch abzubrechen.
    
    Seine Augen sind weit aufgerissen und starren in meine. Ich verliere mich in ihnen.
    
    „Mama???"
    
    Überraschung. Unglaube. Entsetzen.
    
    Er will tatsächlich seinen Schwanz im letzten Moment noch aus mir rausziehen, doch ich schlinge meine Schenkel um ihn und presse seinen Hintern mit meinen Beinen und beiden Händen fest auf meinen Unterleib. Er zuckt noch ein- zwei mal, dann spitzt er in meiner Fotze ab. Sein warmes feuchtes Sperma füllt meine lüsterne Grotte. Ich fühle drei vier weitere Ejakulationen und höre meine verdorbene Fotze lustvoll und zufrieden schmatzen. Tobias sackt auf mir zusammen, den Kopf auf meiner Brust. Sein keuchender Atem kitzelt meinen Nippel.
    
    „Mama? Nein... nein... Was... was hat das zu bedeuten?"
    
    Er klingt etwas belämmert. Ich winde mich unter ihm, liebkose seinen Schwanz mit meinen Muskeln, melke sein Sperma aus ihm ab.
    
    Ich weiss nicht, was ich darauf antworten soll, aber Gott sei Dank befreit mich Herr Akono aus der mißlichen Lage.
    
    „Deine Mutter ist ne Hure, genau so wie deine verkommene kleine ...
    ... Freundin hier", antwortet Herr Akono und deutet auf die hart genommene dreiloch benutzte Judith nebenan. Das kleine Flittchen ist so weggetreten, dass sie kaum mitbekommt, welches Drama sich gerade neben ihr abspielt.
    
    Tobias schluchzt und ich nehme ihn vorsichtig in den Arm.
    
    „Alles gut, Tobias. Es ist alles gut. Es hat dir doch gefallen, oder nicht?"
    
    „Ja, aber..."
    
    „Nichts aber. Es hat dir gefallen und nur das zählt."
    
    Ich spüre seinen Atem an meinen Wangen.
    
    Judith kniet jetzt auf dem Boden, die drei Brüder um sie versammelt. Sie wichsen ihre Schwänze über ihrem Gesicht.
    
    „Maul auf, Fotze", kommandiert einer der Brüder, und Judith reisst gehorsam ihre Schnute auf.
    
    „Du bist ein kleiner Mutterficker, Tobias", zieht Herr Akono meinen Sohn auf, während die drei Brüder seiner Freundin ihre Ladungen ins Gesicht spritzen.
    
    „Deine Mutter ist ne dreckige Nutte. Und du hast deine Freundin auch zur Nutte gemacht... also stell dich nicht so an. Alle Frauen sind Nutten, sie wissen es meist nur nicht. Also sei ein Mann und keine Pussy."
    
    „Es... es tut mir so leid, Mama. Ich wollte das nicht. Wenn ich gewusst hätte, dass du es bist..."
    
    „Deshalb hatte sie ja die Maske auf, Tobi", erklärt Herr Akono gönnerhaft. „Wenn du gewusst hättest wer sie ist, hättest du sie wahrscheinlich nie gefickt. Und hättest nie erkannt, was für eine Art Frau deine Mutter wirklich ist, stimmt´s?"
    
    „Ja, Akono, das schon, aber..."
    
    „Überleg mal, Junge. Deine Mutter lässt sich von ihrem ...
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