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Das leerstehende Hotel Ch. 31
Datum: 08.11.2026, Kategorien: Fetisch
... hatte Gemini bisher nur - damals an der Uni - einen Freund gehabt, der wohl sehr nett, aber vielleicht auch eher zurückhaltend gewesen war. Ich war mir ziemlich sicher, dass unser Sex heute für Gemini ein Durchbruch war; sie hatte sich entschieden, heute mal so richtig die Sau rauszulassen - oder zumindest die Sau in ihr nicht mehr zu verstecken oder abzuschließen. Geminis nass-verklebtes Schamhaar rahmte ihr pumpendes inneres Fleisch wirklich herrlich, doch nun kam wirklich das I-Tüpfelchen: Nachdem ich lange in ihr erhitzt-verzerrtes Gesicht geblickt und mir dabei auch noch einmal ausgiebig ihre herrlich geschwollenen Brüste besehen hatte, deren Nippel schon fast nach oben zeigten, pisste Gemini erregt quiekend mir nun plötzlich volle Kanne auf den Bauch - mit meinem steifen Schwanz immer noch in ihrem göttlichen biegsamen Futteral. Das Geräusch war schon mal irre, wobei uns nun auch ein leicht würziges Aroma umfing. Gemini kreischte dabei infernalisch mit zurückgeworfenem Kopf, bevor sie gleich noch einmal dezidiert ihren jungen Beckenboden presste und diesmal der Strahl ziemlich direkt meine Brust und dann auch auf mein Gesicht traf.Was für ein irres Spektakel! Oooach, ooooach! stöhnte ich aus vollem Herzen, sie weiter anfeuernd. Und ja, Gemini ließ sich auch nicht lumpen und legte nochmal nach, wobei allerdings mein Dicker dann doch kurz aus ihrer Pussy schlüpfte - klitschnass, wie alles war. Hastig stopfte sie sich mein Ding aber sofort wieder in ...
... ihre konvulsierende Scheide, um ihren G-Punkt weiter mit meiner klopfenden Spitze zu bearbeiten. Unglücklicherweise hatte ihre famose Pisse ein wenig von ihrer vortrefflichen zähflüssigen Schmierung weggespült, doch das würde uns wohl nicht bremsen. Mir fiel auf, dass ich heute derjenige von uns beiden war, der eher passiv agierte; andererseits wusste Gemini ja, wie sie mich beglücken konnte.Oooar, war das alles geil! Nachdem Gemini sich irgendwann erschöpft auf mich gelegt hatte - so, als ob sie mir die Sicht auf ihre himmlische Mitte erstmal wieder entziehen wollte - glaubte ich, einen weiteren Schub ihrer lauwarmen Köstlichkeit an meinem Sack zu spüren; sie hatte wohl wirklich die Kontrolle über ihre Körperfunktionen verloren, und ihre Kavernen leerten sich nun quasi von selbst. Damit sie mich aber gar nicht erst fragte, ob ich nun unterbrechen und kurz duschen gehen wollte, stieß ich vehement von unten weiter in sie, bis ich mich mit bebenden Lenden verschwenderisch in ihr verausgabte. Natürlich brüllten und schrien wir beide infernalisch während unseres zuckenden Höhepunkts, doch musste ich sie schon fast festhalten, damit mein Schwanz erstmal in ihr blieb, bis ich ausgesprudelt haben würde. Letztlich gab es aber kein Halten, und Gemini rutschte und glitt auf meinem nassen Oberkörper mir entgegen, um mir ihre zum Bersten geschwollene Brust zu füttern. Während ich nun nuckelte, wurde mir gewahr, dass auch ich pinkeln musste, und so ließ ich einfach ...