-
Das leerstehende Hotel Ch. 31
Datum: 08.11.2026, Kategorien: Fetisch
... gehen.Natürlich. Das konnte in dem Moment nichts Schlechtes sein, und die sechs Handtücher oder so mussten wir ja eh waschen. Klar, hätte sie sich auch in der Dusche vor mich hinknien können, aber so war auch verdammt geil: Gemini lag nach wie vor breitbeinig wie ein Frosch auf mir; verklebt, nass und verschwitzt. Nachdem sie wieder ein Stück zurückgerutscht war, klemmte ich mit einer Hand meinen Schwanz längs zwischen ihre Pobacken, wie einenHotdog zwischen zwei Brötchenhälften, damit ich nicht sinnlos von uns weg, zwischen unsere Beine pinkelte, sondern mein lauwarmer Zimmerspringbrunnen ihren Arsch und Rücken traf. Während ich sie nun berieselte, knutschten wir uns auch nochmal heftig, bevor sie letztlich wieder zur Besinnung kam, ihre Augen öffnete und mich keck anlachte: „Ooch, Richard, das war sooo geil!" jubilierte sie und strahlte mich an. „Naja, sag ich doch. Nun müssen wir nur noch Trang dazu kriegen ..." „Ich versuch's erstmal allein, wie wir letztens besprochen haben," versprach sie, bevor wir aufstanden, die Spuren unserer Sudelei beseitigten und selbstverständlich duschen gingen. „Oh Gott, Richard: Das hätte ich aber wirklich gern auf Video. Wenn wir Trang nicht dazu kriegen, uns mal zu filmen, würde vielleicht deine Freundin ... die, die dir den Schlüssel für das Haus hier überlassen hat ..." hatte Gemini noch eine neue, durchaus fabelhafte Idee. „Nguyet ist aber schwanger," war alles, was ich einwenden konnte, wofür Gemini aber nur ein ...
... Schulterzucken übrighatte: „Na, und?" fragte sie frech, bevor ich mich noch einmal auf ihre straffen Brüste stürzte, die nach wie vor herrlich geschwollen waren. „Sie kann ja trotzdem auf dich pinkeln. Und ich seh zu, wenn sie damit einverstanden ist," verfolgte Gemini gnadenlos ihr - unser - herrlich verdorbenes Ziel weiter. „Beim nächsten Mal setzt du dich aber wirklich mal auf mein Gesicht, quasi als Ausgleich!" forderte ich Gemini lachend auf: „Und ja, Nguyet kann dabei filmen." „Ja, beim nächsten Mal machen wir was richtig Geiles!" war sie sich sicher wie noch nie. „Bislang war es noch nicht richtig geil?" hakte ich nach. „Nee, das wollte ich damit nicht sagen ... aber wir haben uns ja gerade erst kennengelernt. Aber ich glaube, jetzt bin ich soweit, ja." Ich erkundigte mich allerdings nicht weiter, was genau sie meinte, während wir uns abtrockneten und dann wieder anzogen. Wir setzten uns auch nochmal kurz an den Tisch im Alkoven, aber die Luft war im Großen und Ganzen natürlich erstmal raus. „Ich will's aber auch mal ganz langsam machen, Richard. Wie damals mit meinem Freund," klang sie plötzlich melancholisch, was aber auch ihrer Erschöpfung geschuldet sein konnte. „Hast du Lust, mit Nguyet hier dann ein verrücktes Rollenspiel zu veranstalten? Ich fände das irgendwie besser, als uns nur zum Sex zu verabreden, damit Nguyet uns mal filmt," hatte ich gleich noch eine zündende Idee. Gemini überlegte, vertagte aber die Entscheidung: „Weißt du, ...