Agent Fatale 05
Datum: 28.08.2019,
Kategorien:
BDSM
... schnell. Sandra zuckte wie die meisten im Saal erschrocken zusammen. Zwei laute Schüsse bellten durch den Raum. Die beiden Männer brüllten laut. Die beiden Colts der Cowboys flogen quer durch den Raum. Brüllend hielten sie sich die rechte Hand. Die Blonde blies mit gespitzten Lippen den Rauch von den Mündungen ihrer mit Griffen aus Perlmutt veredelten 38er. Lässig steckte sie die Kanonen zurück in die Holster.
Die anderen Männer im Saloon sind in Deckung gesprungen, kamen langsam sehr wieder hoch, setzten sich zurück auf ihre Stühle. Sie wussten, mit Sugar ist nicht zu spaßen. Jeder wollte sie gern, aber keiner von ihnen bekam sie. „Rick, einen zweiten doppelten" Sugar forderte den Mann am Piano auf. „Spiel! Oder kannst du das auch nicht!" Er begann zögernd zu klimpern. Ein sehr großer Mann gefolgt von einem kleineren, sehr schmächtigen Mann betrat nun aufgebracht den Saloon. Er baute sich vor Sugar auf. Sein Sheriffstern blitzte blank an einer abgenutzten braunen Weste.
„Ich habe dir gesagt, dass es besser wäre nicht mehr zu kommen, Sugar! Leider hast du das nicht befolgt!" Der große Sheriff sprach sehr laut. „Immer gibt es Ärger, wenn du hier bist und ich möchte keinen Ärger in meiner Stadt! Entweder muss ich dich vor wild gewordenen Männern beschützen oder du ballerst selbst herum! Damit ist jetzt endgültig Schluss, Sugar! Gib mir deine Waffen, steig auf dein Pferd und verschwinde! Das ist mein wirklich gut gemeinter Rat. Ich könnte dich auch festnehmen und ...
... einsperren!"
Es herrschte plötzlich eine unheimliche Stille im Saal. Sugar lächelte arrogant „Sheriff, du willst mich festnehmen? Du willst mich aus der Stadt jagen? Ich bin ein freier Mensch! Ich denke nicht daran! Du willst mir meine Waffen abnehmen und mich dann als Freiwild aus deiner Stadt jagen? Was glaubst du wie weit ich wohl käme, ohne Waffen und was all diese stinkenden Lumpen hier mit mir anstellen würden?" Einige sprangen nach diesen Worten sofort wütend auf, doch der Sheriff hob die Hand und brüllte:
„Setzt euch hin! Wir alle kennen doch ihre Arroganz! Sugar, erzähl uns besser was letzte Woche mit den sechs Mexikanern passiert ist? Drei von ihnen kamen zu mir und sie wollen deinen hübschen Kopf!" „Seit wann kümmerst du dich um lausige, stinkende Mexikaner, Sheriff? Aber gut. Die sechs kreisten mich mit ihren Pferden unten am Fluss ein. Mein Rappe scheute und stieg, als die zwei Lassos geflogen kamen. Zum Glück konnten die mit dem Lasso nicht umgehen! Also musste ich mir die Flucht freischießen, Sheriff! Da blieben drei von denen leider auf der Strecke! Die haben selbst schuld! Was glaubst du hätten die wohl mit mir angestellt? Immerhin drei stinkende Mexikaner weniger, Sheriff!" Das Publikum raunte etwas lauter. Vermutlich waren auch Mexikaner unter ihnen. Einer der Cowboys meldete sich vorlaut: „Ich weiß es! Sie hätten Sugar Babe sicher mal ordentlich zugeritten und ihr das freche Maul gestopft!" Alle lachten laut bei dieser Vorstellung. Der Sheriff hob die Hand, ...