1. Mit dem ersten Schritt...08


    Datum: 06.09.2019, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... mir zu: „Komm her." Sie kniete auf dem Bett und ich rutschte zu ihr hin, so dass wir uns kniend gegenüber befanden. Sie quetschte eine ordentliche Ladung Gleitgel in eine Hand und rieb dann beide Hände aneinander, so dass beide bald voller Gel waren. Mir unentwegt in die Augen schauend, griff sie dann an meinen knallharten, im 45-Grad-Winkel abstehenden Schwanz und glitschte dann mit beiden Händen mehrmals abwechselnd das Gleitgel auf meinen Fickprügel. Allein bei dieser Behandlung, die man schon als Wichsen bezeichnen konnte, musste ich mich beherrschen, um nicht zu kommen. Als ich hinunter schaute, glänzte mein Kolben wie frisch lackiert und war so glitschig, dass ich es plötzlich auch für vorstellbar hielt, meinen doch recht dicken und fetten Schwanz durch den Schließmuskel meiner Mutter stoßen zu können.
    
    Als mein Riemen zu ihrer Zufriedenheit eingeschmiert war, begab sie sich in die klassische Doggy-Position, mit dem Kopf Richtung Fußende des Bettes liegend. Da sie mit dem Kopf auf dem Bett lag, hatte sie die Arme und Hände frei, und konnte so nun an ihre Arschbacken greifen. Sie zog sie so weit es ging auseinander, so dass ich einen ungehinderten Blick auf ihre Pussy hatte, aber viel wichtiger noch, auch auf ihre kleine, rötlich-braune Rosette.
    
    Durch das Auseinanderziehen klaffte sie zwar ein wenig auseinander, aber bei weitem nicht so weit, dass meine dicke Eichel dort hineinpassen würde. Plötzlich hatte ich wieder große Zweifel, ob unser Arschfick klappen ...
    ... würde. Meine Mutter spürte das wohl, denn auf einmal hörte ich ihre Stimme: „Setz deinen Schwengel an mein Arschloch und drücke langsam, aber fest zu. Keine Angst, deine Mama kann einiges ab!"
    
    Der Anblick war schon hochgradig geil. Meine Mutter lag mit Schultern und Kopf auf den Bett, mit gespreizten Beinen und hochgerecktem Hinterteil, so dass dieses nun der höchste Punkt ihres Körpers war. Gleichzeitig zog sie mit ihren Händen ihre Arschbacken soweit auseinander, dass ihre Möse in allen Einzelheiten ihrer geschwollenen und weit aufklaffenden Schamlippen sowie ihre leicht geöffnete Rosette vollkommen offen und obszön ihrem eigenen Sohn präsentiert wurden. Egal, ob ich nun Bedenken hatte oder nicht. Meine Hormone fuhren Achterbahn und ich hatte nur noch den einen Gedanken, nämlich, diese geile Stute zu besteigen!
    
    Das tat ich dann auch, ich bestieg meine Mutter. Ich hockte mich über sie, so dass sich meine Unterschenkel links und rechts von ihrer Hüfte befanden. Danach beugte ich mich ein wenig vor, um meinen Schwanz in einen besseren Winkel zu ihrem Arschloch zu bringen. Ich griff mit einer Hand an meinen Schwanz und drückte die Eichel gegen ihre Rosette. Bevor ich zustieß, fragte ich noch einmal zur Sicherheit: „Bereit?" Meine Mutter antwortete, zwar ein wenig nervös aber nichtsdestotrotz bestimmt: „Ja, Benni, stoß zu, fick deine Mutter in den Arsch!"
    
    Als gehorsamer Sohn drückte ich somit mit meinen Schwanz gegen ihre zunächst noch unnachgiebige Rosette, wobei ich ...
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