1. Mit dem ersten Schritt...08


    Datum: 06.09.2019, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... meine um ihren Rücken und küssten uns, wild und leidenschaftlich. Unsere Zungen duellierten sich mit so einer Intensität, als wäre dies unser erster Kuss überhaupt oder zumindest nach ganz langer Zeit. Ich hatte sogar überhaupt keine Gedanken daran, meine Hände auf Wanderschaft gehen zu lassen, so gefangen war ich von diesem leidenschaftlichen Kuss.
    
    Als wir uns voneinander lösten, schaute mich meine Mutter voller Lust an und sagte: „Mein Güte, Benni, ich weiß wirklich gar nicht, was mit mir los ist. Ich bin nur noch geil. Ich könnte ständig ficken."
    
    Sie griff mit einer Hand wieder an meinen nun brettsteif in der Jogging-Hose stehenden Kolben. „Ahhh, wie schön hart du schon wieder bist. Willst du etwa deine Mama damit wieder ficken?"
    
    Als Antwort fuhr ich mit einer Hand unter ihren Rock, und fuhr mit dem Zeigefinger in ihre bereits patschnasse Spalte. „Ich glaube, nicht nur ich bin fickbereit, da gibt es offensichtlich noch jemanden, der es kaum abwarten kann!" Sie kicherte: „Ertappt, komm lass uns ins Schlafzimmer gehen!"
    
    Gesagt, getan. Wie die Teenager liefen wir kichernd die Treppe hoch und ins Schlafzimmer. Dort zogen wir in Windeseile unsere Klamotten aus, viel war es ja auch nicht, und ließen sie achtlos auf den Boden fallen. Wenn ich dachte, dass sich meine Mutter nun auf auf den Rücken legen und sich mit gespreizten Beinen in Position für ihren Begatter bringen würde, so sah ich mich getäuscht. Vielmehr rutschte sie auf dem Bett zu einem der Nachttische und ...
    ... kramte dort in der Schublade nach irgendetwas. Bald drehte sie sich mit einer Tube Gleitgel in der Hand wieder um. Als sie meinen fragenden Blick bemerkte, druckste sie ein paar Sekunden herum und sagte schließlich, sichtbar ein wenig nervös: „Benni, du....also...ich möchte, dass du mich entjungferst!"
    
    Ich verstand nicht gleich: „Wie, entjungfern...? Du bist doch schon..." Und da ging mir ein Licht auf: „Ach so, du meinst, in den...." Ich konnte es nicht aussprechen.
    
    „Ja, genau, du sollst mich in den Arsch ficken. Da hatte ich noch nie einen Schwanz drin, aber ich stelle es mir so geil vor, und besonders, dort vom eigenen Sohn entjungfert zu werden!"
    
    Ich war baff. „Aber ich hab auch noch nie...." Wieder konnte ich es nicht aussprechen.
    
    „Umso besser, Benni. Dann haben wir ja eine doppelte Entjungferung!" Meine Mutter schien richtig euphorisch zu werden, bevor ihr doch etwas einfiel: „Oder willst du das nicht? Ich möchte dich zu nichts zwingen."
    
    Ich beeilte mich zu sagen: „Nein, nein, Mama, ich war nur ein wenig überrumpelt." Die eigene Mutter in den Hintern zu ficken, war ja nun wirklich nicht das Übelste. Ich hatte nur leichte Bedenken, ob mein Schwanz mit seinem nicht gerade geringen Umfang in die enge Rosette meiner Mutter überhaupt eindringen konnte. Trotzdem trieb der Gedanke an meinen ersten Arschfick meine Geilheit plötzlich wieder in ungeahnte Höhen und meine Schwanz zuckte unwillkürlich voller Vorfreude.
    
    Meine Mutter bemerkte das natürlich und raunte ...
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