Mit dem ersten Schritt...08
Datum: 06.09.2019,
Kategorien:
Inzest / Tabu
... Marmelade an den Fingern.... klebte so...ja, ist alles gut, Papa."
Meine Verlegenheit war sicher auch von ihm zu erkennen. Den wahren Grund konnte er natürlich nicht ahnen, wer rechnet schon damit, dass der eigene Sohn seine Frau in der Küche auf das Heftigste fingert und sich danach ihren Mösensaft genüsslich von den Fingern leckt. Ich weiß nicht, was er nun dachte, aber auf jeden Fall ließ er es bei meinem Gestammel bewenden und schickte sich nun wirklich zum Gehen.
„Ja, hm, ok, dann ist ja alles klar. Ach so, eins noch, Benni. Wenn du Lust hast, kannst du mit den Regalen im Schuppen weiter machen. Ich bin in der letzten Zeit noch nicht dazu gekommen, den Rest noch fertig zu stellen. Aber nur wenn es für dich passt."
Na super, den Sonntag hatte ich mir anders vorgestellt als noch heimzuwerkeln, zum Beispiel, meine geile Mutter durch's ganze Haus zu vögeln. Aber ganz der gehorsame Sohn antwortete ich natürlich: „Ja klar, Papa, mach ich." Das mit dem Vögeln war ja sowieso nur ein Wunschtraum, Steffi war ja schließlich auch noch da.
Er ging dann in den Flur hinaus, meine Mutter folgte ihm, und nachdem er die restlichen Sachen in seine Tasche gesteckt hatte, verabschiedete er sich mit einem kurzen Abschiedskuss von ihr, rief noch kurz: „Tschüß, ihr Zwei!" und verließ das Haus.
Als meine Mutter zurückkam, sagte sie nur kopfschüttelnd zu mir: „Das war echt knapp, Benni, wir müssen zukünftig wirklich vorsichtiger sein."
Sagte die Frau, die nur zwei Stunden zuvor ...
... ihren Sohn vor den Augen ihres Mannes unter der Bettdecke gewichst hatte! Weibliche Logik halt, aber ich gab ihr natürlich recht.
„Ja, klar, Mama, aber..." Ich wollte noch sagen, dass sie mich immer so geil macht, dass ich einfach nicht an mich halten kann, aber soweit kam ich gar nicht. Denn nun kam meine Schwester barfuß tapsend die Treppe herunter.
Durch ihre Anwesenheit war nun natürlich in keinster Weise an irgendwelche Spielchen mit meiner Mutter zu denken, so verabschiedete ich mich ins Badezimmer, um endlich zu duschen. Nach den Ereignissen am frühen Morgen war das auch dringend nötig. Nachdem ich mich eine geraume Zeit im Badezimmer aufgehalten hatte, ging ich wieder nach unten, wo ich Steffi und meine Mutter in der typischen Art miteinander tratschend, wie es nur Frauen draufhaben, in der Küche vorfand. Da ich merkte, dass ich bei ihrer Unterhaltung nur störte, begab ich mich dann nach draußen und ging zum Schuppen.
„Schuppen" war eine einigermaßen despektierliche Bezeichnung für das, was mein Vater da gebaut hatte. Gartenhäuschen würde es eher treffen. Zwar lagerte dort auch einiges an Gartengerät in einem extra abgetrennten Bereich, aber der eigentliche Raum war eine Mischung aus Aufenthaltsraum und Werkstatt. Neben einer Werkbank mit den darüber hängenden Regalen (wo allerdings ja immer noch ein paar fehlten) gab es auch ein kleines Tischchen mit zwei Rattan-Sesseln, in die man sich so herrlich reinlümmeln konnte. An der der Werkbank gegenüberliegenden ...