1. Mit dem ersten Schritt...08


    Datum: 06.09.2019, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Wand hing sogar ein kleiner Fernseher. Manchmal zog sich mein Vater hierher zurück, werkelte irgendetwas und schaute seinen geliebten Fußball. So kam er meiner Mutter nicht ins Gehege, die diesem Sport so überhaupt nichts abgewinnen konnte.
    
    Ich machte mich also ans Werk und fing an, die Abstände für die anzubringenden Aufhängungen abzumessen. Ich war damit eine Zeitlang beschäftigt, wobei ich aber auch mit einem Blick aus dem Schuppenfenster registrierte, dass meine Schwester sich im Bikini wieder auf ihre Terrassenliege legte. ‚Die hat's gut', dachte ich kurz, machte aber unverdrossen weiter. Je eher ich fertig war, desto schneller konnte ich mich auch sonnen, so war mein Plan.
    
    Den Plan hatte ich aber mal wieder ohne meine Mutter gemacht. Nur ein paar Minuten, nachdem sich meine Schwester auf die Terrasse gelegt hatte, öffnete sich nämlich die Schuppentür und meine Mutter trat ein. Als ich überrascht aufblickte, bedeutete sie mir mit dem Finger an den Lippen, dass ich still sein sollte. Nachdem sie die Tür wieder geschlossen hatte, fragte sie leise: „Darf ich dir ein wenig Gesellschaft leisten, Benni?" Die Art und Weise, wie sie das sagte und wie sie mich dabei ansah, sagte mir aber, dass sie wieder etwas im Schilde führte und mit „Gesellschaft" sicher etwas Geiles im Sinn hatte. Ich blickte aber kurz sicherheitshalber aus dem Fenster und checkte, was Steffi gerade machte, aber sie lag wie immer mit geschlossenen Augen und Ohrstöpseln in den Ohren regungslos auf ...
    ... ihrer Liege. Meine Mutter sah das natürlich und beruhigte mich sofort: „Steffi hat nicht mitbekommen, dass ich hier reingeschlichen bin."
    
    So antwortete ich ihr. „Ach so, ok, Mama. Und natürlich darfst du mir Gesellschaft leisten. Von dir kann ich nie genug bekommen, das weißt du doch!" antwortete ich eindeutig zweideutig.
    
    Sie kam langsam auf mich zu und blieb vor mir stehen, mir dabei unentwegt tief in die Augen schauend. Wir waren nur wenige Zentimeter auseinander, als sie mir zuhauchte: „Küss mich, Benni, küss deine Mama!" Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich schlang meine Arme um sie, mit einer Hand zwischen ihren Schulterblättern und mit der anderen auf ihrem Hintern und legte meinen Mund auf ihren. Sie öffnete sofort ihre Lippen und drang mit ihrer Zunge in meine Mundhöhle. Gleichzeitig legte sie beide Hände auf meine Arschbacken und drückte energisch auf ihnen herum. Wir küssten uns minutenlang, dabei immer geiler werdend, was sich darin manifestierte, dass wir unsere Geschlechtsteile in rhythmischen Fickbewegungen aneinander pressten. In meiner Jogging-Hose war mein Schwanz bei diesen Reizen natürlich wieder in Sekundenschnelle stahlhart und stieß meiner Mutter für sie sicher absolut gut spürbar in den Bauch.
    
    Als wir uns schwer atmend endlich wieder trennten, schaute sie dann auch sofort auf meine Beule in der Hose. „Oh, ist das geil, Benni, du bist ja schon wieder hart. Das trifft sich so gut, meine Fotze ist nämlich auch total nass, schau mal." Und damit ...
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