Mit dem ersten Schritt...08
Datum: 06.09.2019,
Kategorien:
Inzest / Tabu
... raffte sie ihr Kleid bis zum Bauchnabel, so dass ich einen wunderbaren Blick auf die weiterhin nicht von einem Schlüpfer bedeckten mütterlichen Pussy hatte, spreizte eine wenig die Beine und stieß mit zwei Fingern ohne viel Federlesens in ihre schmatzende Möse. Sie fickte sich noch zwei-, dreimal selbst, bevor sie die besudelten Finger wieder herauszog und sie mir in dem durch das Fenster fallendem Sonnenlicht präsentierte. Ihre von Lustsaft glänzenden Finger luden förmlich dazu ein, sie in den Mund zu nehmen. Das wusste meine Mutter offenbar auch, sie raunte mir jedenfalls zu: „Willst du sie ablecken, willst du Mamis Saft schmecken?"
Fast tonlos gab ich zurück: „Ja, Mama, so gerne." und schluckte schon trocken in purer Vorfreude. Daraufhin steckte sie mir ihre Finger in den Mund und sagte nur: „Dann leck!" Ich umspielte mit meiner Zunge jeden Quadratmillimeter ihrer Finger und schleckte alles auf, was ich von ihrem leckeren Mösensaft nur erhaschen konnte. Als alles schön sauber war, entließ ich ihre Finger aus meinem Mund und sagte nur: „Hmmm, lecker!", wie schon vor ein paar Wochen, als sie mir in meinem Wagen die gleiche Kostprobe geliefert hatte. Das kam mir in der Rückbetrachtung jetzt schon vor wie eine halbe Ewigkeit, bei dem, was alles in der Zwischenzeit so passiert war.
„Dafür, dass du mich so gerne schmeckst, hast du nun auch eine Belohnung verdient", grinste sie mich verschmitzt an und ging wieder zur Tür. Verwundert schaute ich ihr hinterher, was hatte ...
... sie vor? Nun erst bemerkte ich, dass sie ihre Handtasche mitgebracht hatte, sie hatte sie beim Eintreten offenbar neben der Tür abgestellt, was ich vorhin gar nicht mitbekommen hatte. Sie nahm sie in die Hand, drehte sich wieder zu mir um und bewegte sich in einem betont lasziven Gang, mit schwingenden Hüften und wackelnden Titten, auf mich zu. „Ich wollte dir doch noch etwas zeigen!"
Sie kramte in ihrer Handtasche herum und jetzt ahnte ich, was kommen würde. Und richtig, als sie ihre Hand wieder aus der Tasche hervorzog, umfasste sie einen riesigen, schwarzen Dildo. Er war wie ein richtiger Schwanz geformt, mit Eichel, Ringfurche sowie dicken Adern auf dem Schaft und war sicherlich 30 cm lang. Er war also viel länger als mein Schwanz, die Dicke kam aber dem Umfang meines Gerätes ziemlich nah, so dass ich nun begriff, dass für meine Mutter das Ficken mit ihrem Sohn wirklich in jeder Beziehung die Erfüllung ihrer geheimsten Phantasien bedeutete. Sogar allein das Gefühl, wie mein Schwanz ihre Fotze ausfüllte, musste dem gleichen, dass sie hatte, wenn sie sich mit ihrem Sexspielzeug befriedigte.
„Dein Schwanz ist natürlich viel schöner, aber willst du mal sehen, wie deine Mama sich damit in ihren einsamen Stunden vergnügt hat?" flüsterte sie mir zu, sichtlich nun auch selbst von der Situation höchst erregt.
Ich schluckte trocken: „Ja, klar, Mama, das wäre echt scharf!" Meine Mutter wollte mir eine Wichsshow bieten, wie geil!
„Komm, setz dich da drüben hin", und zeigte ...