1. Meine Herrin Lou (Femdom)


    Datum: 25.06.2026, Kategorien: BDSM Deine Geschichten Autor: Chupavulva

    ... ja einen ganz Fleissigen angelacht… (wieder lachen) der kann doch noch mal ran,
      oder?
    „Na klar, Süße. Der ist gehorsam, also komm rüber und gönn dir!“
    - „Bis gleich“
    „Bis gleich“
    
    Ich traute meinen Ohren kaum und hätte vor Verblüffung fast die Zunge aus ihrem Arschloch gezo-gen, in das ich sie gerade erst so mühsam tief hineingebohrt hatte. Hatte ich das richtig gehört? Jetzt sollte ich auch noch ihre Freundin lecken? Ja, wie geil war das denn, davon hatte ich schon immer geträumt. Einziger Wermutstropfen war die vollgespritzte Möse, hoffentlich hatte Dominik ein Kondom benutzt… Wie dem auch sei, ich war gespannt auf diese Steffi, die ich vorhin nur kurz und undeutlich gesehen hatte.
    
    Kurze Zeit später klingelte es, und Lou flitzte, nackt wie sie war, zur Tür. Bald darauf hörte ich Lou aus dem Wohnzimmer rufen „Mach gefälligst, daß du bei drei hier bist“ Ich sauste ins Wohn-zimmer, nackt wie Gott mich schuf und stand Steffi gegenüber. Sie zeigte auf meinen Peniskäfig und fing lauthals an zu lachen. „Lou, du Miststück, du weißt echt, wie man sich die Typen warm hält… Sowas bräuchte ich für den Dominik, nur doppelt so groß!“
    
    Ich merkte, wie ich feuerrot wurde. Auch Steffi war eine echte Schönheit, wenn auch ganz anders als Lou. Sie hatte knapp schulterlanges, eichhörnchenrotes Haar, wunderschöne smaragdgrüne Augen und jede Menge Sommersprossen. Sie trug große Creolen, hatte einen kleinen Leberfleck rechts neben der Nase, volle Lippen und ein Augenbrauenpiercing. ...
    ... Sie trug ein rotes Tanktop, unter dem sich ihre Brüste abzeichneten, die zwar nicht so straff zu sein schienen, wie die von Lou, aber dennoch nicht zu verachten waren. Das Top ließ den Bauchnabel frei, an dem sich ebenfalls ein Piercing befand. Dazu trug sie eine kleine Armbanduhr. Sie mochte in etwa in Lou’s Alter sein und war eine Frau, die bestimmt noch nie einen Mangel an Kerlen hatte, die sich gerne die Finger an ihr verbrannt hätten.
    
    Ich fühlte mich wie ein Goldgräber, der auf eine Bonanza gestoßen war und konnte mein Glück kaum fassen. Offenbar wollte mir Gott auf meine alten Tage nochmal so richtig Freude machen…
    
    „Starr mich nicht an, komm rüber, Sklave“, zischte Steffi und zeigte auf den Boden. „Da hinlegen, hopp, ich hab nicht den ganzen Tag Zeit“. „Ja, Steffi“, sagte ich, ohne nachzudenken. Das war ein großer Fehler, diese Frau hatte das Temperament eines Vulkans und ich hatte gerade leichtfertig einen Ausbruch provoziert. „Hast du das gehört, Lou? Steffi nennt mich das kleine Schwein. Darf ich dem was aufs Maul hauen, wenn er frech wird?“ „Ja, tu dir keinen Zwang an, ein bisschen Drill wird ihm nicht schaden“. Sie hatte den Satz kaum zu Ende gebracht, da hatte mir Steffi auch schon eine gescheuert, daß mir die Tränen in die Augen stiegen. Wut stieg in mir auf, die ich nur mit Mühe zu unterdrücken vermochte. „Herrin heißt das, verstanden?“ herrschte sie mich an. Ich verzog mein Gesicht wohl ungewollt zu einer Grimasse, was mir direkt die nächste schallende ...
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