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Meine Herrin Lou (Femdom)
Datum: 25.06.2026, Kategorien: BDSM Deine Geschichten Autor: Chupavulva
... Hals mit ihren Schenkeln, wie in einem Joch, presste meinen Kopf unter lautem Stöhnen in ihr duftendes, schleimendes Paradies. So fuhr ich eine Weile fort, immer fester drückte sie sich an mich, immer näher versuchte sie, ihren Unterleib an mich heranzuschieben, bis sie sich plötzlich stöhnend aufbäumte, mir mit den Oberschenkeln die Ohren zudrückte, mit der Hüfte auf und ab wippte und von einem heftigen Orgasmus erschüttert wurde. Nach und nach wurde sie ruhiger und ihre zitternden Oberschenkel gaben meinen Kopf frei, so daß ich sehen konnte, wie ihre Möse dann und wann noch immer zuckte. Noch so erregt wie zu Beginn, unfähig, mich zu erleichtern, leckte ich begierig den restlichen Pflaumensaft aus ihrer Spalte und ließ dann von ihr ab, denn ich wusste, wann zu viel zu viel war. Ihr Gesicht wirkte nun noch schöner als zuvor, eine tiefe Entspannung hatte sich darauf ausgebreitet und sie wirkte wie ein schlafender Engel. Obschon ich noch immer geil war, machte mich dieser Anblick doch glücklich und gab mir eine tiefe, innere Befriedigung. Sie schien fürs Erste lammfromm zu sein, jedenfalls schickte sie mich ins Wohnzimmer, ihre Ziga-retten, Feuer, Aschenbecher und das Handy zu holen. Als ich damit zurückkehrte, rollte sie sich auf die Seite, zog die Beine leicht an, und meinte: „Da du ja noch geil bist, darfst du mir jetzt das Arschloch auslecken und ihm zeigen, wie sehr du es liebst“. Dieses rotzfreche kleine Luder schaffte es doch immer wieder, mich zu ...
... überraschen. Während ich begann, ihre Pobacken zu streicheln und zu küssen, um kurz darauf damit zu beginn-en, ihre Rosette zu küssen, daran zu nuckeln und zu lecken, so hingebungs- und liebevoll mir dies nur möglich erschien, zündete sie sich eine Zigarette an und begann, auf dem Handy zu schreiben. Dabei räkelte sie sich und hauchte lasziv: „Du perverse kleine Arschmade, hör endlich auf, nur außen rum zu lecken und steck mir deine Zunge ins Arschloch. Ich will, daß du das innen und außen richtig sauberleckst, du verstehst schon, wegen der Hygiene und damit du dir nichts einbildest oder vergisst, wo hier dein Platz ist – auch wenn du ein begnadeter Fotzenlecker bist...“ Jetzt kann ich, nein ich muss ich es sagen: Meine Göttin, mit diesem Lob hast du mich sehr glück-lich gemacht... Kurz darauf begann das Handy zu klingeln, es spielte „You’re Poison“ von Alice Cooper und selten ging mir das Lied so ein, wie an diesem Tag. Lou hob ab und stellte auf laut. „Hi, Steffi!“ - „Hi Süße, ist dein neuer Sklave noch da?“ „Ja, der liegt hier neben mir und schenkt meinem Arschloch all seine Liebe...“ - Lachen… Ich hör schon Lou, du hast deinen Spaß!? „Ja, tatsächlich, den hatte ich“ - „Magste teilen? Der Dominik hat mich gerade gevögelt, aber du kennst ihn ja, Schnellspritzer… Noch bevor ich kommen konnte, hatte er mich randvoll gespritzt und dann musste er zu einem Kunden. Und bevor ich es mir jetzt selbst mache… Hab euch vorhin durchs Fenster zugesehen, da hast du dir ...