1. Meine Herrin Lou (Femdom)


    Datum: 25.06.2026, Kategorien: BDSM Deine Geschichten Autor: Chupavulva

    ... innerhalb kürzester Zeit mit einer Sperma-Fotzenschleim-Mischung bedeckt war. Der Geruch war unbeschreiblich. Zwar roch sie ganz anders als Lou, eher fischig mit einem Unterton von nassem Sandelholz, aber nichtsdestotrotz betörend. „Los, Zunge raus!“ - diese Frau machte wirklich nicht viele Worte.
    
    Ich spürte, wie mir ein zäher Schleim im Rachen klebte, der sich partout nicht herunterschlucken ließ. Steffi ritt völlig unbeeindruckt auf meinem Gesicht, wobei sie in der Vorwärtsbewegung ihres Beckens immer mit ihrer Klit gegen meine Nase stieß. Nun legte sie ihre Hande um meinen Kopf, um mein Gesicht besser abreiten zu können, sie benutzte mich völlig hemmungslos. Je geiler sie wurde und je heftiger und druckvoller ihre Bewegungen wurden, desto mehr befürchtete ich, diese notgeile Hexe würde mir über kurz oder lang die Nase brechen. Wahrscheinlich wäre sie sogar stolz darauf… Stattdessen wurde sie bald darauf von einem bebenden Orgasmus geschüttelt, über den sie mich und meinen Bedarf an Sauerstoff komplett zu vergessen schien. Ich sah schon vor mir, wie ich unter ihrer nassen, zuckenden, pulsierenden Fotze kläglich verröcheln würde. Lou würde mir dann als Trophäe den Kopf abschneiden und Steffi bekäme ein Tattoo mit ihren und meinen Gesichtszügen…
    
    So weit kam es glücklicherweise nicht. Zwar bekam ich nun Luft zum Atmen, Steffi machte jedoch keinerlei Anstalten, von meinem Gesicht abzusteigen. „Und, hängt dir schön mein Fotzenschleim im Hals“ fragte sie spöttisch, nachdem ...
    ... ich mich mehrfach geräuspert hatte. „Ja Herrin“, antwortete ich – ich hatte meine Lektion gelernt. „So Lou, eingeritten ist er jetzt“ sagte sie lachend. „Hast du ihn schon gewässert?“ „Ja“, sagte Lou. „Egal, zweimal schadet auch nichts, vielleicht wächst er dann noch ein bisschen oder wird ein richtiger Mann“ sagte Steffi spöttisch. Sie presste ihre Oberschenkel zusammen und klemmte so meinen Kopf förmlich ein. Dann schaute sie zu mir hinunter. „Du machst jetzt dein dreckiges Maul auf, damit ich reinpissen kann. Wenn ich sage ‚Schlucken‘ wird geschluckt, verstanden? Danach geht das Maul sofort wieder auf“, das ‚sofort‘ betonte sie extra, „und wehe, wenn nicht. Und während ich dir in dein dreckiges Sklavenmaul pisse, wirst du mir die ganze Zeit in die Augen sehen. Ich will mich an deiner jämmerlichen Verzweiflung erfreuen!“ sagte sie mit gehässigem Unterton.
    
    Statt zu antworten, öffnete ich den Mund. Sofort spürte ich einen kräftigen Strahl heißer, saurer Pisse in meinen Mund strömen und konnte spüren, wie sie dort schäumte. „Schlucken!“ Ich schluckte. Nochmal. „Schlucken!“. Ich schluckte. Nochmal. Nach dem achten mal konnte ich eigentlich nicht mehr, ich war randvoll mit ihrer und Lou’s Pisse. Jetzt begann es für mich wirklich zur Qual zu werden. Steffi schien dies zu wissen, ihre Augen funkelten boshaft. „Maul auf“ – „Schluck, du Hund!“. Es nahm und nahm kein Ende, diese Frau hatte eine Blase wie ein Brauereigaul. Während ich ihr die ganze Zeit in die Augen schaute und den ...