1. Meine Herrin Lou (Femdom)


    Datum: 25.06.2026, Kategorien: BDSM Deine Geschichten Autor: Chupavulva

    ... „Ausziehen!“ bellte sie mich an, und, auf meinen fragenden Blick hin fügte sie hinzu: „Ganz. Wird’s bald!“ Ich beeilte mich, mich meiner Kleidung zu entledigen und ich glaube, so schnell hatte ich es zuvor noch nie geschafft. Ich wollte keine Sekunde Zeit verlieren. 
    
    Sie musterte mich kühl von oben bis unten. Dann sagte sie: Du bist zu fett. Und dein Schwanz ist auch nicht der Burner. Macht aber nichts, den braucht eh keiner.“ Mit diesen Worten holte sie etwas hervor, von dem ich erst auf den zweiten Blick verstand, was es war. Ich kannte die Dinger zwar aus Pornos, in echt hatte ich aber noch keinen gesehen. Es war ein Schwanzkäfig, keine Ahnung, wie die Dinger auf deutsch heißen. Mit zwei bis drei geübten Handgriffen hatte sie meinen Penis durch eine Öffnung gezogen, ein Teil umgeklappt und es einrasten lassen. Nun war er in diesem durchsichtigen Kunststoffkäfig gefangen. So, als begriffe er dies und wolle sich befreien, wuchs er und schwoll an, als wolle er sein Gefängnis durchbrechen. Aber es half alles nichts, er war hoffnungslos gefangen, nur, daß sich der Käfig nunmehr richtig eng anfühlte…
    
    Sie beobachtete das sich abspielende Schwanzdrama ungerührt, aber sichtlich zufrieden. „Der kommt uns nicht mehr in die Quere. Wir wollen doch nicht, daß er dich ablenkt oder du mir hier eine Sauerei hinterlässt“. Das war so locker dahingesagt, denn nun lenkte er mich mehr ab als je zuvor. Man merkt erst, daß man Sklave ist, wenn man an seiner Kette zerrt…
    
    Auf eine ...
    ... unheimliche Art, als könne sie meine Gedanken lesen, sagte sie „Auf die Knie, Sklave! Jetzt legen wir den Rest von dir auch an die Kette! Kopf hoch!“ Ich hob den Kopf und zum Vorschein kam ein dornenbesetztes Hundehalsband, daß sie mir umgehend umlegte. ‚Hoffentlich verletzt sie sich nicht an diesen Nieten‘ dachte ich noch, ganz naiv, bis ich begriff, daß sie mir das Halsband mit den Nieten nach innen anlegte. Sie zog es so stramm zu, daß ich schwer Luft bekam und die Nieten sich in meinen Hals bohrten. Nach meinem Geschmack saß das Band mindestens ein Loch zu eng. Zwar waren die Dornen eher stumpf als spitz, welche Wirkung sie entfalten konnten, sollte ich aber noch früh genug erfahren…
    
    Schließlich befestigte sie noch eine lederne Hundeleine am Halsband und zog mir das Ende über den Rücken, daß es nur so klatschte. Es brannte wie Feuer und spätestens jetzt hatte ich keinerlei Zweifel mehr, daß sie eine gewisse sadistische Veranlagung hatte und großes Vergnügen daran finden würde, mich systematisch zu mißbrauchen und zwischendurch ein bisschen zu quälen… Und, ich gestehe es offen, ich konnte kaum erwarten, daß sie mit dem Mißbrauchen beginnen würde!
    
    „Wenn du dir einbildest, ich lasse dich einfach so an meine Möse – das kannst du dir abschminken! Die mußt du dir erst verdienen, durch hündische Hingabe und Unterwerfung. Und die müssen wir jetzt erst einmal testen!“ sprach sie und setzte sich auf die Wohnzimmercouch. Ihre Füße legte sie auf einen kleinen Wippschemel, der wie eine ...
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