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Meine Herrin Lou (Femdom)
Datum: 25.06.2026, Kategorien: BDSM Deine Geschichten Autor: Chupavulva
... Art Miniaturschaukelstuhl wirkte. Was mir gar nicht gefiel, war der Umstand, daß die Couch vor einem gardinenlosen Fenster stand und ich vom Nachbarhaus aus wohl problemlos zu sehen war. Allerdings war ich klug genug, nicht zu protestieren und hoffte, niemand würde mich sehen. „Los, zieh mir die Schuhe aus!“ herrschte sie mich an, „mal sehen, ob du überhaupt zu etwas zu gebrauchen bist“ und ich beeilte mich, ihren Wunsch zu erfüllen. Dabei beobachtete sie mich mit einem kalten Blick, wie ein Insekt durch eine Lupe. Kaum hatte ich den ersten Schuh abgestreift, umgab mich eine Wolke eines süßlich-käsigen, durchdringenden Geruchs, einer Wolke weiblicher Pheromone, der in mein Kleinhirn einschlug wie eine Bombe und meine Erregung ins Uner-messliche steigerte. Zwar hatte ich schon in meiner frühen Jugend mit den Socken meiner Tante masturbiert und der Geruch hatte mich stets sehr erregt, jedoch war dies nur ein lauer Abklatsch zu dem, womit ich mich hier konfrontiert sah. Der Geruch war schier atemberaubend, mein armer Schwanz hämmerte gegen seinen Käfig wie ein gefangenes Raubtier, wie ein eingeschlossenes Opfer bei einem Wohnungsbrand, das verzweifelt und mit aller Kraft gegen die Türe hämmert, die Türe in die Freiheit... Verzweifelt wollte er sich befreien und war doch völlig chancenlos. „Fuck, stinken die!“ sagte Lou, „ich rieche die bis hierher, hammerkrass, Alter!“ Sie wirkte ehrlich beeindruckt. Dann sah sie mich an und sagte: „Ich habe dein Inserat schon vor ein ...
... paar Tagen gelesen, als es noch so heiß war. Und ich dachte mir, dich ruf ich am Samstag an, da habe ich genug Zeit, dich zu testen und bis dahin lassen wir das Wetter arbeiten. Wir wollen doch sehen, ob du ein echter Sklave bist, oder nur ein dreckiger Poser. Alter, meine Füße stinken so hard – und warte mal, ich habe noch mehr Überraschungen für dich! So, los, den anderen Schuh!“ Ich zog ihr auch den zweiten Schuh aus. Ich war völlig willenlos und wie in einem ekstatischen Rausch. Und dennoch, oder gerade deshalb, sah ich ab jetzt alle Details geradezu überdeutlich vor mir: wie die schweißnassen Sneaker richtiggehend an ihren Füßen klebten und die dunklen Verfärbungen dort, wo sich die Zehenenden, der Fußballen und die Ferse befanden. Sie hatte diese Sneaker zweifelsohne schon seit Tagen getragen und ich konnte nur erahnen, wie oft sie durchgeschwitzt, getrocknet, durchgeschwitzt und wieder getrocknet waren, ehe sie diesen Geruch verströmten, der in mein Hirn eingeschlagen war wie ein Dum-Dum-Geschoß… Mit einem unerwarteten Ruck der Leine wurde ich unsanft nach vorne gerissen und hatte plötzlich beide Füße in meinem Gesicht, wo Lou sich offensichtlich bemühte, so viel von ihrem Fußschweiß an meinem Gesicht abzureiben, wie nur möglich. Ich war nun wirklich einer Ohnmacht nahe, einer Mischung aus geiler Verzweiflung, hündischster Unterwürfigkeit, tiefster Demut und unsagbarem Glück. Der Geruch raubte mir die Sinne und ich hätte heulen können vor überbordender Erregung… ...