1. Eigenheim mit ....


    Datum: 25.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu Deine Geschichten Autor: Nylonboy73

    Ein Eigenheim voller Geheimnisse
    Kapitel 1: Der Einzug und der biologische Irrtum (1996)
    Wir haben im Jahr 1996 den Wunsch meiner Eltern erfüllt und sind in unser neues Eigenheim gezogen. Meine Mutter Bea, von der ich zu diesem Zeitpunkt fest glaubte, sie sei meine leibliche Mutter, hatte mich angeblich sehr jung mit 17 Jahren bekommen. Sie wollte schon immer ein eigenes Haus haben. Mein Vater Bernd, der elf Jahre älter war als sie, konnte ihr keinen Wunsch abschlagen. So wurde es 1996 Wirklichkeit, und wir zogen in unser neues Zuhause. Es war kein Neubau, man musste viel renovieren. Aber Bea war handwerklich sehr begabt und hat in den Zimmern viel selbst gemacht: Wände neu verputzt und gestrichen, Böden verlegt und auch Möbel aufgebaut. Bernd hatte zwei linke Hände, weshalb einige Arbeiten wie neue Fliesen und die Elektrik von Handwerkern erledigt werden mussten. Ich, damals 18 Jahre alt, habe Bea so gut es ging geholfen – wir waren und sind noch immer ein gutes Team. Ich habe ihr immer sehr gern geholfen, denn so konnte ich stets in ihrer Nähe sein. Ich schwärmte heimlich sehr für sie. Sie war eine positive Erscheinung mit schulterlangem Haar, war 1,69 Meter groß, hatte einen schönen Po und schöne Brüste. Ja, als Sohn sollte man so etwas vielleicht nicht sagen, aber ich fand sie unglaublich erotisch und sah in ihr insgeheim schon damals mehr als nur meine Mutter. Zudem liebte sie es, Strumpfhosen zu tragen. Das tat sie selbst auf der Baustelle, auch wenn sie einen Overall ...
    ... darüber trug. Ich konnte mich an ihr nicht sattsehen und versuchte immer, in der Nähe ihrer Füße zu sein, da ich sie so gerne in Strumpfhosen sah. So kam es an einem Tag im September 1996 dazu, dass wir im Wohnzimmer Laminat verlegten. Bea hockte vor mir auf dem Boden und steckte die einzelnen Platten aneinander. Ich befand mich hinter ihr, schaute auf ihre Fußsohlen und reichte ihr die Platten zu. „Hey Ben, was ist? Keine Platten mehr, oder warum reichst du mir nichts mehr zu?“, hörte ich sie plötzlich sagen. „Hey Ben, was ist? Habe ich ein Loch im Strumpf, oder warum starrst du so auf meinen Fuß? “„Äh, ich… ich… Entschuldige, ich war etwas abgelenkt. Hier ist noch eine Platte. Okay, die noch, dann machen wir erst mal Pause. “Als wir am Boden saßen und einen Kaffee tranken, fragte mich Bea: „Du Ben, was war denn eben? Warum hast du so auf meinen Fuß gestarrt? Du sollst wissen, dass du mit mir über alles reden kannst. Ich liebe dich über alles – mich schockt sicher nichts.“ „Ach, wie soll ich es sagen…“, fing ich an. „Einfach raus damit, Ben, wir sind unter uns. Keiner erfährt etwas, versprochen.“„Mmh, na ja… Ich finde Strumpfhosen oder Nylon auf der Haut einer Frau sehr schön anzusehen. Und als du eben so vor mir…“„…da musstest du schauen?“, unterbrach sie mich. „Ja, entschuldige. Das macht man eigentlich nicht bei der eigenen Mutter, es tut mir wirklich leid.“ „Hör auf“, unterbrach sie mich erneut. „Das ist doch nicht schlimm. Du willst ja keinen Sex mit mir haben oder so, ...
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