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Eigenheim mit ....
Datum: 25.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu Deine Geschichten Autor: Nylonboy73
... sanften Druck meiner Zunge spürte ich, wie ihre Atemzüge schwerer und tiefer wurden. Ein leises Stöhnen entwich ihren Lippen. Ich verlor mich völlig in diesem verbotenen Moment und genoss es, ihr diese intensive Lust zu schenken, während meine Hände sanft ihre Oberschenkel berührten. Sie genoss meine Zunge sichtlich und entspannte sich immer mehr unter meinen Berührungen. Kapitel 4: Der Fast-Erwischt-Moment DONG. Plötzlich ertönte von oben das dumpfe Geräusch eines umgestoßenen Gegenstands, gefolgt von schweren, trägen Schritten. Bernd war wach. Bea fuhr wie vom Blitz getroffen herum. Ihre Augen waren geweitet vor Schreck. „Ben! Bernd ist wach!“, hauchte sie panisch. Die Schritte im Obergeschoss bewegten sich träge in Richtung des Badezimmers. Uns blieben höchstens zwei Minuten, bevor er die Treppe hinunterkommen würde. Die erotische Magie verflog augenblicklich und wich purer Adrenalin-Panik. Mit zitternden Händen griff Bea nach ihrer Strumpfhose, doch das elastische Nylon blieb im ersten Versuch an ihren noch leicht feuchten Füßen hängen. „Hilf mir, schnell!“, flüsterte sie verzweifelt. Ich stürzte mich auf die Knie, packte den Bund der Strumpfhose und half ihr, das Material im Eiltempo über ihre Waden und Oberschenkel zu ziehen, während oben bereits die Toilettenspülung rauschte. Sie schlüpfte in ihren Hausmantel und knotete den Gürtel mit einer hektischen Bewegung fest. Ich strich mir hastig die Kleidung glatt und versuchte, meine Schnappatmung unter Kontrolle ...
... zu bringen. Gerade als wir die Tür des Gästezimmers lautlos entriegelten und unschuldig in den Flur traten, knarrte die oberste Stufe der Treppe. Bernd kam in Boxershorts und T-Shirt die Stufen herunter, rieb sich die Augen und gähnte ausgiebig. „Morgen zusammen…“, murmelte er verschlafen, ohne die extreme Anspannung zu bemerken, die in der Luft lag. „Riecht schon nach Kaffee. Habt ihr schon was geschafft auf der Baustelle?“ Bea atmete tief durch, schaffte es aber auf bewundernswerte Weise, sofort wieder ihre lockere Fassade aufzusetzen. „Morgen, Bernd. Nein, wir haben uns nur kurz den Fortschritt im Gästezimmer angeschaut und überlegt, wo die Fußleisten hinkommen. Setz dich, der Kaffee ist fertig. „Bernd nickte zufrieden und schlurfte in die Küche. Bea drehte sich noch einmal kurz zu mir um, während sie ihm folgte. Sie warf mir einen vielsagenden, geheimnisvollen Blick über die Schulter zu und schenkte mir ein kleines, fast unmerkliches Augenzwinkern, das mir verriet: Das war erst der Anfang. Kapitel 5: Das Frühstück und das Spiel unter dem Tisch Wir setzten uns alle drei an den Küchentisch. Bernd goss sich den ersten Kaffee ein, schaute noch etwas verschlafen aus dem Fenster auf das trübe Wetter und fing an, seine Pläne für den heutigen Tag aufzuzählen. Ich nippte nur stumm an meiner Tasse und versuchte krampfhaft, mir nichts anmerken zu lassen. Mein Herz klopfte immer noch bis zum Hals, und die Erinnerung an den Duft und das Gefühl von Beas weicher Haut brannte sich ...