1. Eigenheim mit ....


    Datum: 25.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu Deine Geschichten Autor: Nylonboy73

    ... da das verboten wäre. Du kannst gern schauen“, sagte sie und hielt mir ihren Fuß hin. Er fühlte sich so weich an und duftete obendrein auch sehr gut. „Nicht, Schatz, die sind verschwitzt und stinken sicher“, meinte sie, als ich meine Nase daranhielt. Aber ich sagte nur: „Nein, es riecht sehr angenehm. „Sie lächelte, machte es sich bequem und meinte: „Na, wenn es dir gefällt, gefällt es mir auch. Weißt du, Bernd mag es nicht besonders, mit meinen Füßen zu spielen, obwohl ich ab und an schon eine Massage bräuchte – gerade jetzt wegen der Baustelle. Aber er liebt mich eben anders, und ich liebe ihn ja auch. “Wenn du magst, massiere ich dir ab jetzt deine Füße, wann immer du es möchtest. Ich habe keine Probleme damit. “Würdest du das wirklich tun, Ben?“, fragte sie noch einmal. „Ja klar, warum nicht? Ich mag Strumpfhosen, du hast schöne Füße und dir tun sie weh“, sagte ich leise und schüchtern. „Das stimmt, da hast du recht. Das ist quasi eine Win-win-Situation. Aber Bernd muss nicht wissen, dass du Strumpfhosen magst, beziehungsweise sollte er auch nicht wissen, dass du daran schnüffelst. Was er nicht weiß, macht ihn nicht heiß“, fügte sie noch hinzu. In genau diesem Moment kam Bernd auf die Baustelle und fragte: „Was ist denn hier los? Warum streichelst du die Füße deiner Mutter? “Bernd, Schatz, das ist nicht so, wie es ausschaut“, erklärte Bea blitzschnell. „Meine Füße tun weh und Ben meinte, er kann sie massieren, es stört ihn nicht. Und da ich weiß, dass du das nicht so ...
    ... magst und wir so Geld für Massagen sparen können, hielt ich es für eine gute Idee.“ „Ach so, du hast Schmerzen? Na Ben, da bin ich ja froh, dass du das macht. Mein Fall ist es eben leider nicht. „In den Wochen der Renovierung wurde die Fußmassage zur Routine, und Bernd störte es nicht. Wir weiteten die Massagen schließlich so weit aus, dass ich bald den gesamten Rücken von Bea massierte – was Bernd allerdings nicht wusste.
    Kapitel 2: Das Angebot am Heiligabend (1996)
    Weihnachten 1996 feierten wir schließlich im neuen Haus. Am Heiligabend meinte Bea zu mir, als wir kurz allein im Raum waren: „Ich hätte einen Wunsch frei für dich – nur kein Sex. „Ich machte große Augen, doch sie fügte nur hinzu: „Ich habe deine Erektionen doch immer bemerkt, Schatz, was auch völlig normal ist. Darum hast du einen Wunsch frei. Inzest ist verboten, aber Praktiken, die nicht zum Geschlechtsverkehr führen, sind es nicht. Wir sind schon viel zu weit gegangen, um einfach so weiterzumachen. Darum überlege es dir.“ Sie gab mir einen Kuss auf die Stirn und verließ den Raum. Was war das? Was hatte sie da gerade gesagt? Ich merkte, wie mir gleichzeitig warm und kalt wurde. Na ja, es gab tatsächlich etwas, worüber ich die letzten Wochen nachgedacht hatte. Ich mochte das Nylon und ihre Füße und Beine darin. Aber was ich noch mehr mochte, war ihr nackter Po. Ich hatte mal etwas in einer Zeitschrift über Rimming gelesen, und das klang interessant. Ich liebe ihren Po und würde so gerne einmal meine Zunge an ...
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