1. Eigenheim mit ....


    Datum: 25.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu Deine Geschichten Autor: Nylonboy73

    ... ihren Anus führen, um sie dort zu verwöhnen.
    Kapitel 3: Die Erfüllung des Wunsches im Gästezimmer
    Am nächsten Morgen wachte ich früh auf. Das Haus war noch still. Ich ging hinunter in die Küche, um Kaffee zu kochen. Keine zehn Minuten später hörte ich Schritte auf der Treppe. Es war Bea. Sie trug einen gemütlichen Hausmantel, aber darunter blitzten bereits wieder ihre Beine in einer hautfarbenen Strumpfhose hervor. „Guten Morgen, Ben. Auch schon wach?“, fragte sie und goss sich eine Tasse ein. Sie wirkte völlig entspannt, ganz im Gegensatz zu mir. „Morgen. Ich… ich konnte nicht schlafen“, gab ich schüchtern zu. Sie lehnte sich an die Küchenzeile und sah mich prüfend an. „Wegen gestern? „Ich nickte nur stumm und starrte in meine Kaffeetasse. „Hast du dir denn etwas überlegt?“, hakte sie mit leiser Stimme nach. Ich sah mich kurz um, um sicherzugehen, dass Bernd nicht auf der Treppe stand. Dann sah ich ihr direkt in die Augen. „Ja. Ich weiß, was ich mir wünsche. Ich… ich möchte deinen Po nackt sehen. Und ich möchte dich mit meiner Zunge verwöhnen. Am… am Anus. Ich habe darüber gelesen. Beas Wangen röteten sich ganz leicht, doch ihr Blick blieb warm. Sie stellte ihre Tasse ab und kam einen Schritt auf mich zu. „Das ist ein sehr spezieller Wunsch, Ben. Aber ich stehe zu meinem Wort.“ Sie sah auf die Küchenuhr. „Dein Vater hat gestern lange gefeiert. Er wird mindestens noch zwei Stunden schlafen. „Sie nahm mich an der Hand und zog mich sanft in Richtung des Gästezimmers im ...
    ... Erdgeschoss, das wir noch nicht fertig renoviert hatten. Dort stand nur eine alte Couch. Sie schloss die Tür ab, drehte sich zu mir um und sagte mit einem Lächeln, das meine Knie weich werden ließ: „Hier stört uns niemand. „Mit eleganten, fließenden Bewegungen streifte sie das feine Nylon über ihre Hüften, Waden und Füße, bis sie vollkommen nackt vor mir auf dem staubigen Holzboden des unfertigen Gästezimmers stand. Ihr Körper war im sanften Morgenlicht, das durch das Fenster fiel, noch schöner, als ich es mir je erträumt hatte. Ihre Haut schimmerte makellos. „Leg dich auf den Bauch?“, bat ich mit belegter, fast flüsternder Stimme. Sie nickte lächelnd, stützte sich auf der alten Couch ab und legte sich bäuchlings hin. Ihr Becken blieb leicht angewinkelt, sodass ihr nackter, wohlgeformter Po perfekt vor mir lag. Mein Herz raste so laut, dass ich Angst hatte, es könnte die Stille des Hauses durchbrechen. Ich kniete mich hinter sie auf die Couch. Als ich mich zu ihr hinabbeugte, strömte mir ihr warmer, vertrauter Duft entgegen, gemischt mit der feinen Note ihrer Hautlotion. Ich zitterte vor Aufregung. Langsam führte ich meine Zungenspitze an ihren Anus heran und berührte sie ganz zart. Bea zuckte im ersten Moment ganz leicht zusammen, atmete dann aber tief aus und vergrub ihr Gesicht im Kissen. Ich begann, sie mit langsamen, kreisenden Bewegungen meiner Zunge an dieser intimen Stelle zu verwöhnen. Es war ein berauschendes Gefühl. Ihr Po fühlte sich unglaublich weich an, und mit jedem ...
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