1. Eigenheim mit ....


    Datum: 25.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu Deine Geschichten Autor: Nylonboy73

    ... absolut lautlos zu mir unter die Decke. Sie drehte mir stumm den Rücken zu und zog das Nachthemd und den Bund der Strumpfhose bis zu den Oberschenkeln hoch. Ich beugte mich vor und drückte meine Lippen und meine Zunge ganz sanft gegen ihren Anus. Bea musste ihr Gesicht in mein Kissen pressen, um jeden erregten Seufzer komplett zu ersticken, während Bernd nur zwei Meter weiter schlief. Nach dieser nervenzerfetzenden Nacht bot uns der nächste Nachmittag die perfekte Entlastung. Bernd erkundete die historische Altstadt allein zu Fuß. Sobald er weg war, spazierten wir ein Stück abseits des Hauses in die einsamen, weitläufigen Olivenhaine. Die Sonne stand warm am Himmel, und die Bäume spendeten uns Sichtschutz. Bea stellte sich vor mich, beugte sich tief nach vorne und stützte sich am rauen Stamm eines Olivenbaums ab. Sie rollte die Strumpfhose nach unten und präsentierte mir ihren Po. Ich kniete mich hinter sie, atmete den Duft von warmem Nylon und ihrer Haut tief ein und begann, sie mit meiner Zunge zu verwöhnen. Ihr lautes, befreites Stöhnen hallte ungehindert durch die Einsamkeit des Hains. Danach gingen wir aufs Ganze: Auf der Decke setzten wir die intensiven analen Praktiken der Abreisenacht fort, gefolgt von einem leidenschaftlichen Ausleben des Natursekts (NS) unter freiem Himmel.
    Kapitel 19: Der Strandtag und das Handschuhfach
    Einige Tage später machten wir einen Ausflug an eine einsame, felsige Bucht. Bernd verabschiedete sich schon nach kurzer Zeit mit seiner ...
    ... Taucherbrille ins Wasser. Während er weit draußen schnorchelte und vollkommen abgelenkt war, zog Bea eine frische, hauchdünne Nylonstrumpfhose aus ihrer Strandtasche und streifte sie sich im Schutz ihres großen Strandtuchs geschmeidig über die Beine. Sie legte sich auf den Bauch, zog das Strandkleid bis zur Hüfte hoch und drückte ihren Po nach oben. Ich kniete mich neben sie, tat so, als würde ich sie mit Sonnencreme einreiben, und strich stattdessen über das glatte Nylon ihrer Schenkel. Ich beugte mich tief hinab und führte meine Zunge für ein paar Sekunden heimlich unter ihr Kleid an ihren Anus. Bea zuckte erregt zusammen und krallte die Finger in den warmen Sand. Die zwei Wochen in der Toskana vergingen wie im Flug, und schließlich saßen wir wieder im Wagen auf dem Heimweg nach Deutschland. Nach ein paar Stunden Fahrt wollte Bernd sich eine Packung Kaugummis nehmen. Er griff nach vorne und öffnete das Handschuhfach. Er wühlte kurz darin herum, zog dann aber stattdessen ein Knäuel aus feinem, dunklem Stoff heraus. Es war eine der getragenen Feinstrumpfhosen, die Bea am letzten Strandtag in der Hektik dort hineingestopft und völlig vergessen hatte. Bernd sah den Stoff kurz verwundert an. Da er völlig arglos war, schöpfte er keinerlei Verdacht. Er führte das Nylon jedoch reflexartig kurz an die Nase, schnupperte daran und verzog leicht das Gesicht. Dann drehte er sich kurz zu mir nach hinten um, während er die Strumpfhose zurück ins Fach warf. „Sag mal, Ben, schläft deine Mutter?“, ...
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