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Eigenheim mit ....
Datum: 25.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu Deine Geschichten Autor: Nylonboy73
... herunter, beugte sich tief über die Bettkante und präsentierte mir ihren Po. Ich leckte sie stumm am Anus, während sie jedes Geräusch im Kissen erstickte. Plötzlich drehte sie den Kopf zu mir um. „Ben…“, hauchte sie. „Es ist mir egal, dass ich deine Stiefmutter bin. Ich will heute mehr. Ich will deinen Penis spüren, hier im Po mach es bitte ganz langsam. „Mein Penis pulsierte steinhart. Ich nahm eine Tube Gleitmittel, strich uns beide großzügig ein und drückte die Spitze meiner Männlichkeit gegen ihren Anus. Bea stieß ein lautloses, zutiefst erregtes Keuchen aus, als sich ihr enger Ring langsam dehnte, und ich stieß vollständig in sie hinein. Ich bewegte mich langsam, rhythmisch, absolut lautlos in ihr. Das verbotene Tabu, kombiniert mit der absoluten physischen Verschmelzung, war überwältigend, bis uns beide ein stummer, heftiger Höhepunkt überrollte. Kapitel 17: Die Ankunft in der Toskana und das Spiel beim Essen Die Fahrt im vollgepackten Wagen war lang und zermürbend gewesen. Bernd war die meiste Zeit gefahren und hatte gut gelaunt von alten Zeiten erzählt. Als wir am späten Nachmittag das Ziel erreichten, atmeten wir alle auf. Der Gutshof war ein altes, wunderschönes Anwesen aus rauem Naturstein, umgeben von Zypressen und Olivenhainen. Doch das Problem offenbarte sich, als wir das Haus betraten: Es gab im Obergeschoss im Grunde nur einen riesigen, offenen Schlafbereich, der lediglich durch eine halbhohe Holzwand und einen schweren Vorhang unterteilt war. Jedes tiefe ...
... Atmen und jedes Rascheln war im gesamten Raum perfekt zu hören. Bernd kochte am Abend ein traditionelles italienisches Abendessen. Als wir uns zu dritt an den großen Holztisch auf der Terrasse setzten, goss er uns schweren toskanischen Rotwein ein. „Mensch, euch beiden hat die Ruhe hier am Haus aber richtig gutgetan“, stellte er fest. „Ihr wirkt beide so tiefenentspannt. Ben, du hast richtig Farbe bekommen, und Bea, du strahlst ja förmlich. “Bea, die in ihrem Sommerkleid und der glänzenden Nylonstrumpfhose Bernd direkt gegenübersaß, lächelte absolut unschuldig. Unter dem Tisch lief unser eingespieltes Spiel jedoch nahtlos weiter. Sie streckte ihr Bein aus und schob ihre Fußsohle – verhüllt in das glatte Nylon – langsam an meiner Wade hoch. Der Kontrast zwischen Bernds ahnungsloser Gemütlichkeit und der Erinnerung an die Nacht vor der Abreise gab mir einen unbeschreiblichen Nervenkitzel. Kapitel 18: Die erste Nacht und die Olivenhaine Als wir am späten Abend ins Bett gingen, war die Hellhörigkeit des Raumes fast schon erdrückend. Bernd war von der langen Fahrt vollkommen erschöpft und schlief schon nach wenigen Minuten tief und fest. Ich lag hellwach in meinem Einzelbett. Plötzlich hörte ich das ganz leise Rascheln einer Bettdecke von der anderen Seite. Kurze Zeit später bewegte sich ein Schatten lautlos um die Holzwand herum. Es war Bea. Sie trug ein langes Nachthemd, doch darunter hatte sie sich auf meinen Wunsch hin eine hauchdünne Nylonstrumpfhose angelassen. Sie schlüpfte ...