1. Eigenheim mit ....


    Datum: 25.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu Deine Geschichten Autor: Nylonboy73

    ... verwickelte sie über zwei Stunden in ein rein freundliches, schmeichelhaftes Gespräch, um ihr Ego nicht zu kränken. Als sie sichtlich beschwipst ging, drückte sie mir einen Kuss auf die Wange. Die Nachbarin war nun zu unserer größten Schutzmauer geworden.
    Kapitel 21: Die große Amerika-Reise (2001)
    Und dann brach das Jahr 2001 an. Schon in den ersten Januarwochen kam Bernd mit einer Nachricht nach Hause: Er wurde ausgewählt, im März für eine ganze Woche auf Geschäftsreise nach Amerika, nach Detroit, zu fliegen. Eine ganze Woche absolute Freiheit. Bevor der März anbrach, saßen Bernd und ich allein in meiner Küche. Er wirkte ungewohnt besorgt: „Du, Ben… ich muss mal mit dir unter vier Augen reden. Es geht um die Woche im März, wenn ich in Detroit bin. Ich wäre sichtlich erleichtert und könnte viel ruhiger arbeiten, wenn du für diese sieben Tage wieder zurück in dein altes Zimmer im Eigenheim ziehst. Ich weiß, du hast von dort aus einen deutlich weiteren Arbeitsweg jeden Morgen und musst viel früher raus. Aber tu mir den Gefallen, lass Bea in der Woche nicht allein. Pass ein bisschen auf sie und das Haus auf. „Ich setzte eine ernste, nachdenkliche Miene auf. „Mensch… der Weg zur Arbeit ist von da draußen morgens echt die Hölle im Berufsverkehr. Aber Familie geht vor. Wenn es dich beruhigt, mache ich das natürlich.“ Bernd fiel ein sichtbarer Stein vom Herzen. Er ahnte nicht, dass er mit dieser Bitte den Startschuss für eine Woche voller absoluter Freiheit gegeben ...
    ... hatte.
    Kapitel 22: Die erste Nacht im Ehebett und die Spur am Po
    Der März 2001 kam, und wir brachten Bernd zum Flughafen. Kaum bogen wir danach in die Einfahrt des Hauses ein und die Garage schloss sich hinter uns, war jede Zurückhaltung verflogen. Wir betraten das Haus, das uns nun ganz allein gehörte. Bea ging direkt ins Obergeschoss, während ich meine Tasche in mein altes Zimmer stellte. Keine fünf Minuten später öffnete sich meine Zimmertür. Bea stand im Rahmen. Sie trug ein eng anliegendes, kurzes Kleid und darunter eine hauchdünne, glänzende Feinstrumpfhose in einem dunklen Rauch Ton. „Er ist auf dem Weg nach Amerika, Ben“, flüsterte sie, ging auf mein Bett zu und setzte sich auf die Kante. „Und du bist hier, um auf mich aufzupassen. Das hat dein Vater so gewollt. „Ich ging zu ihr und kniete mich vor ihr auf den Boden. Bea lächelte dunkel, rollte die Strumpfhose mitsamt ihrem Slip in einer fließenden Bewegung bis zu den Knien herunter und legte sich bäuchlings auf mein Bett. Ich kniete mich sofort hinter sie auf die Matratze und breitete ihre weichen Pobacken mit den Händen aus. Als ich mich hinabbeugte, um meine Zunge anzusetzen, bemerkte ich es: Ein ganz kleines bisschen Kot klebte noch an der inneren Seitenwand der linken Pobacke. Sie hatte sich nach ihrem letzten Toilettengang in der Hektik vor der Fahrt zum Flughafen nicht absolut makellos reinigen können. Doch nach all den Grenzüberschreitungen im Jahr 2000 gab es zwischen uns keinerlei Ekel mehr. Dieser echte, unzensierte ...
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