1. Eigenheim mit ....


    Datum: 25.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu Deine Geschichten Autor: Nylonboy73

    ... Eigengeruch ihres Körpers machte den Moment für mich nur noch realer und heißer. Ohne auch nur eine Sekunde zu zögern, setzte ich meine Zunge genau dort an. Ich leckte die Haut an der Innenseite ihrer Pobacke mit langsamen, feuchten Zügen vollkommen sauber, nahm den intensiven, warmen Geschmack ihres Körpers ganz in mich auf, schluckte ihn hinunter und führte meine Zungenspitze erst danach direkt an ihren Anus. Bea zuckte heftig zusammen, als sie spürte, dass ich die Spuren überhaupt nicht ignorierte. Ein tiefer, unendlich erlöster Seufzer entfuhr ihrer Kehle. Sie stöhnte so laut und frei, wie sie es im Eigenheim noch nie getan hatte. Ich bewegte meine Zunge in festen, rhythmischen Kreisen, bis ihr ganzer Körper bebte und sie mit einem heftigen, lauten Aufschreien der Lust auf meinem Bett völlig erschlaffte. Später am Abend zogen wir um in das große Ehebett im Hauptschlafzimmer. Der nächste Morgen kam viel zu früh. Mein Wecker klingelte um fünf Uhr. Ich lag noch vollkommen schläfrig in den Kissen. Doch Bea war bereits wach. Obwohl es draußen noch stockdunkel war, hatte sie sich eine frische, hauchdünne Nylonstrumpfhose angezogen. Sie kniete sich über mich, das glatte Nylon rieb leise an meinen nackten Oberschenkeln, öffnete den Bund ihrer Strumpfhose und drückte ihren weichen Po direkt vor mein Gesicht, während sie sich nach vorne beugte: „Bevor du in den Stau fährst, musst du mich erst noch ordentlich verabschieden.“ Ich vergrub mein Gesicht zwischen ihren Pobacken, um sie ...
    ... mit der Zunge in den Tag zu begleiten.
    Kapitel 23: Das Telefonat aus Detroit und das Betthupferl
    Als ich am Nachmittag erschöpft von der Arbeit nach Hause kam, goss Bea mir in der Küche einen Kaffee ein. Sie setzte sich mir gegenüber, trug eine glänzende Nylonstrumpfhose und sah mich mit einem tiefen Blick an: „Ben… ich muss noch mal mit dir über gestern Abend sprechen. Über mein… Missgeschick nach dem Flughafen. Es war mir im ersten Moment unendlich peinlich. Aber wie du reagiert hast… Du hast diese Spur am Po einfach weggewischt, weggeleckt und… und du hast es sogar geschluckt. Hat es dich wirklich überhaupt nicht geekelt? Wie hat es geschmeckt? „Ich drückte ihre Hand. „Bea, nach all den Jahren gibt es zwischen uns keinen Ekel mehr. Es hat überhaupt nicht schlimm geschmeckt. Es schmeckte einfach nach dir, intensiv, warm und absolut echt. Für mich war das kein Missgeschick, sondern der Beweis, dass wir absolut keine Tabus mehr haben.“ Ein tiefes, erleichtertes Lächeln legte sich auf ihre Lippen. Wir wechselten nach oben ins große Ehebett. Bea trug nur noch ihre Feinstrumpfhose. Sie lag auf dem Bauch, den Po angehoben, und ich war gerade dabei, sie mit rhythmischen Bewegungen meiner Zunge und meinen Fingern anal zu verwöhnen. Ihr lautes Stöhnen hallte frei durch das Schlafzimmer, als plötzlich das Telefon auf Bernds Nachttisch klingelte. Es war Bernd aus Detroit. Bea bedeutete mir mit einem schnellen Handzeichen, absolut still zu sein, atmete tief durch und hob ab: „Hallo, ...
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