1. Eigenheim mit ....


    Datum: 25.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu Deine Geschichten Autor: Nylonboy73

    ... Bernd? Schatz! Wie schön, von dir zu hören.“ „Hi Bea! Ja, ich dachte, ich nutze die Mittagspause hier und höre mal nach dem Rechten“, tönte Bernds Stimme laut aus dem Hörer. Ich nutzte die absolute Lähmung ihrer Sinne gnadenlos aus. Während sie den Hörer krampfhaft am Ohr hielt, glitt meine Hand tiefer unter ihren Po. Ich drückte meinen Zeigefinger ganz langsam und bestimmt an ihrem Anus vorbei direkt in sie hinein. Gleichzeitig beugte ich mich so weit vor, dass meine Lippen ihr Ohr berührten: „Drück mal was raus…“, flüsterte ich ihr so leise ins Ohr, dass kein Mikrofon es aufzeichnen konnte. Bea machte riesige Augen, starrte mich fassungslos an und schüttelte heftig mit dem Kopf. Ihr Gesicht war rot vor Schreck. Doch der Druck meines Fingers in ihrem Po und der Nervenkitzel ließen jeden inneren Widerstand schmelzen. Ihr Schließmuskel wurde weich, begann heftig zu pulsieren und drückte gegen meinen Finger. Sie presste leicht nach und beförderte ein winziges, extrem warmes Stückchen frischer Schokolade nach draußen. Ich zog meinen Finger zurück, beugte mich tief über ihren wohlgeformten Po und probierte die weiche Schokolade direkt an der Quelle. Der Geschmack war intensiv und zutiefst intim. Bea spürte meine Zunge, musste sich mit aller Gewalt an das Kissen klammern, um nicht laut aufzuschreien, während Bernd am anderen Ende weiterredete.„…die Anstrengung, du weißt ja, Bernd“, brachte sie schließlich mit einer vor Erregung zitternden Stimme heraus. „Ahh, verstehe. ...
    ... Übernimm dich nicht, Schatz!“, rief Bernd völlig ahnungslos. „Die Montage der neuen Produktionslinie verzögert sich. Der Chef hat mich gefragt, ob ich verlängern kann. Das bedeutet: Ich bleibe noch eine ganze weitere Woche hier in Amerika! “Mensch… Bernd… das… das ist ja fantastisch“, stammelte Bea, während die schiere Wucht der Erregung ihre Beherrschung endgültig pulverisierte. „Grüß Ben von mir. Ich liebe dich, Bea!“ – „Ich… ich dich auch, Bernd. Bis dann…“, hauchte sie und legte auf. Im selben Moment entfuhr ihr ein lautes Stöhnen der Befreiung. Ich zog meine Hand ganz langsam heraus, leckte meine Finger vor ihren Augen vollständig sauber und schluckte alles hinunter. Am Abend saßen wir beim Abendbrot im Wohnzimmer auf der Couch. Bea saß ganz dicht neben mir, während meine Hand über das glatte Nylon ihrer Strumpfhose strich. Sie sah mir tief in die Augen: „Ben…? Ich habe den ganzen Abend darüber nachgedacht, wie bedingungslos du mich begehrst. Ich habe mich gefragt… ob ich diesen Schritt nicht auch gehen sollte. Ich möchte wissen, wie es sich anfühlt, diese letzte Grenze auf der anderen Seite zu überschreiten. Ich möchte probieren. „Ich sah sie überrascht an: „Was meinst du, Bea…? Deine Schokolade? “Bea schüttelte langsam den Kopf, und ein leidenschaftliches Lächeln legte sich auf ihre Lippen: „Nein, Ben, mein Liebster. Deine.“ „Bea… meinst du das wirklich ernst? Möchtest du es direkt von mir ablecken, während ich vor dir liege? Oder möchtest du lieber erst zusehen, wie es ...
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