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Eigenheim mit ....
Datum: 25.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu Deine Geschichten Autor: Nylonboy73
... einer schmalen Faust und setzte die Fingerspitzen an. Ganz langsam drückte ich meine Hand an ihrem Schließmuskel vorbei tief in sie hinein, bis meine gesamte Faust und schließlich mein Handgelenk vollkommen in ihr verschwunden waren. Ich begann meine Hand in ihr ganz vorsichtig und rhythmisch zu bewegen, bis ein unaufhaltsamer Höhepunkt ihren Körper erbeben ließ. Der Samstag der verlängerten Woche wurde zum großen NS-Spektakel im gesamten Haus. Im Flur, in der Küche und auf den Treppenstufen ließen wir uns komplett gehen. Die Wärme des Natursekts verband sich mit dem nassen, an ihrer Haut klebenden Nylon, das ich unaufhörlich liebkoste. Zum Abschluss des Samstags drehte sich Bea auf den nassen Küchenfliesen um, beugte sich tief vor und überließ mir ihren vom Natursekt und dem nassen Nylon durchtränkten Po. Ich leckte ihren Anus sauber, bis ein markerschütternder Höhepunkt ihren ganzen Körper erzittern ließ. Doch am Sonntagmittag folgte die Quittung für diese Unvorsichtigkeit. Wir waren gerade im Wohnzimmer aktiv, Bea lag nackt, bis auf ihre wieder hochgezogene schwarze Feinstrumpfhose, auf der Couch, als plötzlich ein lautes, energisches Klopfen an der Haustür ertönte. BAMM. BAMM. BAMM. „Hallo? Bernd? Bea? Seid ihr da?“, rief eine laute, kräftige Stimme von draußen. Es war Kalle, Bernds bester Kumpel. Er hatte einen Zweitschlüssel und wir hörten bereits, wie er den Schlüssel ins Schloss steckte. Uns blieben Sekunden. „Schnell! Hinter die Couch!“, hauchte Bea in Panik. Wir ...
... stürzten uns beide von der Couch und drückten uns flach auf den Boden in den schmalen Zwischenraum zwischen der Sofarückseite und der Wand. Ich zog hastig meine Jeans über die Knie, während Bea das glänzende Nylon ihrer Beine im Schatten der Couch verbarg. Kalles schwere Schritte stapften ins Wohnzimmer: „Bea? Ben? Seid ihr hier? Ich wollte nur nachsehen, ob die Heizung im Keller richtig läuft. „Wir lagen nackt und ineinander verschlungen am Boden, während er nur einen Meter von uns entfernt im Raum stand. Der Nervenkitzel dieser drohenden Entdeckung war fast unerträglich heiß. Mein Penis pulsierte steinhart gegen ihre Oberschenkel. Kalle ging schließlich in den Keller. Wir nutzten die Gunst der Sekunde, sprangen lautlos auf, schnappten uns unsere Sachen und huschten die Treppe hinauf ins Obergeschoss, wo wir uns im Gästezimmer verriegelten. Als Kalle das Haus verließ, entlud sich die extreme Grenzerfahrung in einer der wildesten Nächte, die das Haus je erlebt hatte. Kapitel 25: Das Spiel bei meinem Telefonat und die Steigerung des Fistings Der Montag der zweiten Woche brach an, und wir wählten ganz bewusst die absolute Sicherheit unseres massiv verriegelten Gästezimmers. Bea trug eine spiegelglatte Nylonstrumpfhose in einem glänzenden Schwarz. Sie rollte die Strumpfhose mitsamt ihrem Slip fließend bis knapp über die Knie herunter. „Das Fisting am Donnerstag war unglaublich. Aber heute will ich die absolute Steigerung. Ich will, dass du deine Hand in mir öffnest, wenn du tief ...