1. Eigenheim mit ....


    Datum: 25.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu Deine Geschichten Autor: Nylonboy73

    ... genug drin bist. „Ich rieb meinen gesamten Unterarm großzügig mit Gleitmittel ein. Ganz langsam schob ich meine Hand an ihrem Schließmuskel vorbei tief in sie hinein. Als mein Handgelenk vollkommen in ihr verschwunden war, ging ich aufs Ganze: Ich begann ganz langsam, meine Finger im Inneren ihres Pos zu spreizen und die Hand vollständig zu öffnen. Bea krallte ihre Fingernägel so tief in die Couch, dass der Stoff fast riss, während ich meine geöffnete Hand vorsichtig und rhythmisch in ihr bewegte. Am Freitagabend saßen wir im abgedunkelten Wohnzimmer des Eigenheims. Ich musste Frau Wagner anrufen, um den Schutz aufrechtzuerhalten. Ich wählte ihre Nummer und stellte das Telefon auf Lautsprecher. Während ich sprach, machte Bea ernst. Sie half mir in Rekordzeit aus meiner Jogginghose, drehte sich auf der Couch in Position, legte sich flach auf den Bauch und zog ihre schwarze Feinstrumpfhose nach unten. Sie presste ganz kontrolliert nach und lieferte eine frische Portion Schokolade direkt auf das Polster der Couch. Sie bedeutete mir mit einem unmissverständlichen Handzeichen, mich über sie zu drehen. Ich kniete mich über ihr Gesicht und presste ebenfalls nach. Mitten im laufenden Telefonat nahm sie das frische, warme Stückchen von meiner Haut direkt mit dem Mund auf, kaute es intensiv und schluckte es hinunter. Gleichzeitig glitt ihre Zunge in festen Kreisen über meinen Anus. Frau Wagner sprach am Telefon über den Pflaumenkuchen, während meine Stiefmutter direkt unter mir die ...
    ... schmutzigste Sünde unseres Lebens kaute. Ich musste mich mit aller Gewalt konzentrieren, um mit fester Stimme zu antworten: „Das mache ich sehr gerne, Frau Wagner. Vielen Dank und ein schönes Wochenende!“ Hektisch legte ich auf. Im selben Moment entfuhr mir ein lautes Stöhnen der Befreiung, und mein Höhepunkt entlud sich schutzlos auf der Couch. Der Dienstag der zweiten Woche brachte die vollkommene Gleichberechtigung unserer Triebe. Genauso wie Bea sich am Montag geöffnet hatte, war es nun an mir, diese extreme Erfahrung zu erleben. Wir trafen uns wieder im verriegelten Gästezimmer. Bea trug eine hauchdünne, schwarze Feinstrumpfhose. Ich legte mich flach auf den Bauch auf die Couch. Mein Penis pochte steinhart unter meinem Bauch. Bea kniete sich über meine Beine, rieb ihren Arm und meinen Anus großzügig mit Gleitmittel ein, breitete meine Gesäßhälften aus und verwöhnte mich mit ihrer warmen Zunge. Dann ballte sie ihre zierliche Hand zu einer Faust und schob sie ganz langsam tief in mich hinein. Ein heftiger, elektrischer Schlag fuhr mir durch die Glieder. Als ihr Handgelenk vollständig in mir verschwunden war, begann sie mit unglaublichem Feingefühl, ihre Finger in meinem Inneren zu spreizen und ihre Hand zu öffnen. Das Gefühl der totalen Ausfüllung war überwältigend. Als der Höhepunkt durch meinen Körper ebbte, zog sie ihre Hand ganz langsam wieder aus mir heraus. Ihre zierliche Hand und ihre Finger waren vollkommen bedeckt von den warmen Spuren meines Körpers. Durch den Druck ...
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