1. Eigenheim mit ....


    Datum: 25.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu Deine Geschichten Autor: Nylonboy73

    ... unaufhörlich in meine Gedanken ein. „Ben, du bist heute so ruhig?“, fragte Bernd plötzlich und sah von seinem Brötchen auf. „Schlecht geschlafen?‘‘ „Äh, ja, ein bisschen… ich habe wohl zu viel über die anstehenden Arbeiten nachgedacht“, stammelte ich und blickte verlegen auf meinen Teller. Bea, die Bernd gegenübersaß, nahm elegant ihr Messer, um sich etwas Marmelade aufzustreichen. Sie trug den Hausmantel noch immer geschlossen, doch unter dem Tisch bewegte sie langsam ihre Beine. Ich spürte plötzlich, wie ihr Fuß – noch immer in der feinen Nylonstrumpfhose – sachte gegen meinen Knöchel tippte. Ich erstarrte. Sie strich mit der Fußsohle ganz langsam mein Schienbein hinauf, während sie Bernd völlig ungerührt ansah. „Ach Bernd, lass den Jungen“, sagte Bea mit einer Stimme, die so ruhig und mütterlich klang, dass es mich fast um den Verstand brachte. „Er hat in den letzten Wochen so viel geholfen. Ich denke, wir sollten heute einen etwas ruhigeren Tag einlegen. Ich wollte nachher sowieso noch in die Stadt, ein paar Besorgungen machen und neue Tapetenmuster besorgen. „Bernd kaute zufrieden. „Das trifft sich gut. Ich wollte später zu Kalle in die Werkstatt fahren, er will mir mit der Elektrik für die Garage helfen. Da bin ich bestimmt den ganzen Nachmittag weg. Ben, du kannst dich ja so lange ausruhen. “Ja… danke, Dad. Das klingt nach einem Plan“, antwortete ich und spürte, wie Beas Fuß nun sanft Druck gegen meine Wade ausübte. Als Bernd wenig später vom Tisch aufstand, um sich im ...
    ... Bad fertig zu machen, zog Bea ihren Fuß zurück und beugte sich leicht über den Tisch zu mir vor. Ihre Augen blitzten voller Aufregung. „Du hast das gut gemacht da drüben, Schatz“, flüsterte sie so leise, dass es kaum zu hören war. „Es war wunderschön. Schade, dass dein Vater uns unterbrochen hat. „Ich schluckte schwer. „Ich wollte gar nicht aufhören. Wenn Bernd nachher weg ist…“Sie legte den Zeigefinger auf die Lippen, lächelte geheimnisvoll und stand auf, um das Geschirr abzuräumen. „Lass uns erst mal abwarten, bis er das Haus verlassen hat, Ben. Aber ich denke, wir haben im Gästezimmer noch einiges fertigzustellen.“
    Kapitel 6: Die Vollendung im Schlafzimmer
    Als Bernd wenig später das Haus verließ und ich das Auto in der Einfahrt anspringen hörte, fiel eine zentnerschwere Last von mir ab. Doch etwas anderes ließ mich nicht los. Jedes Mal, wenn ich tief durchatmete, stieg mir wieder dieser ganz spezielle, betörende Duft in die Nase, den ich vorhin im Gästezimmer so intensiv wahrgenommen hatte. Es hatte absolut nichts Ekliges an sich, es roch nicht im Mindesten nach Kot. Es war ein warmer, zutiefst intimer und körpereigener Moschusduft, vermischt mit der feinen Note ihrer Hautlotion und der feinen Wärme des Nylons, das sie getragen hatte. Dieser Geruch hatte sich regelrecht in meinen Sinnen eingebrannt und machte mich verrückt. Bea stand noch in der Küche und wusch die Kaffeetassen ab. Ich ging langsam zu ihr. Als sie meine Schritte hörte, drehte sie sich um und lehnte sich ...
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