1. Hotelaufenthalt


    Datum: 23.09.2019, Kategorien: Medien,

    Es war an einem Tag im Oktober. Da ich studierte und mir nebenbei ein bisschen Geld verdienen musste, bewarb ich mich in einem kleinen aber sehr feinen Hotel mit einem schönen Wellnessbereich in einer nahe gelegenen Stadt. Ich bekam den Job als „Mädchen“ oder besser gesagt, als „Junge“ für alles. Auch musste ich zu den verschiedensten Zeiten, besonders am Abend arbeiten.
    
    So ergab es sich immer wieder, dass ich für den Saunabereich eingeteilt wurde. Dieser Bereich konnte von Interessenten komplett gebucht werden und stand für diese Zeit den anderen Gästen nicht offen. Genutzt wird das häufig von Familien, kleinen Gesellschaften und Paaren, die eben unter sich bleiben wollen.
    
    Meine Aufgabe bestand darin, mich um das Einheizen der Sauna, das Einlassen des Wassers im Whirlpool, das Bereithalten von Handtüchern und Servieren von Getränken zu kümmern.
    
    An diesem besagten Tag sollte ich mich nun ab 18 Uhr um ein Paar kümmern, das den Bereich bis 23 Uhr für sich reserviert hatte.
    
    Ich war wie immer schon früher im Hotel und bekam mit, dass das Paar sich an der Rezeption zum Übernachten eincheckte. Als ich die beiden sah, war mein erster Gedanke, dass sie vor Erotik nur so sprühen. Sie sahen sich ständig verliebt an, lächelten und streichelten sich bei jeder Gelegenheit, die sich ihnen bot. Beide waren gut gebaut, nicht zu dürr, nicht zu dick. Mir war klar, dass es bei diesem Job einiges zu sehen gab und musste an meine absolute Diskretion appellieren.
    
    Als sie den Beleg ...
    ... ausgefüllt hatten, ging ich zur Rezeption und machte ich mich schon mal bekannt. „Hallo, ich bin Thomas und für sie zuständig. Ich bin dafür verantwortlich, dass es ihnen an diesem Abend seitens des Hotels an nichts fehlt. Sie möchten jetzt sicher ihr Gepäck aufs Zimmer bringen. Wenn sie dann wiederkommen, begleite ich sie in den Wellnessbereich und zeige ihnen alles Nötige. Falls sie vorab einen Wunsch haben, können sie ihn mir gleich sagen.“ Beide strahlten mich an und der Mann meinte „Danke, aber jetzt benötigen wir erstmal nichts“. Sie nahmen ihre Taschen, drehten sich um und gingen. Bevor die Frau ihren Kopf weg drehte, sah sie mich kurz noch einmal recht intensiv an. Ich bemerkte ihre tollen, strahlenden, blauen Augen.
    
    Pünktlich um 18 Uhr kamen beide Hände haltend an die Information. Sie hatte sich zwischenzeitlich umgezogen und trug statt der Jeans nun einen Minirock mit einem Top. Diese Art von Bekleidung betonte ihre tolle Figur besonders, dessen war sich die Frau bewusst. Außerdem erinnerte sie mich ein bisschen an meine Freundin Tina.
    
    „Von uns aus kann´s losgehen!“ „Na, dann zeige ich ihnen alle Einzelheiten“. Ich führte sie in alle Räumlichkeiten, zeigte ihnen die Sauna, die aufgeheizt war, den Whirlpool, die Handtücher, die Bademäntel. „Hier stehen verschiedene Badeöle, suchen sie sich einen guten Duft aus. So, nun wünsche ich ihnen einen schönen Abend. Darf ich ihnen noch etwas bringen?“ „Eine Flasche Sekt bitte“, antwortete die Frau, die bereits begann, ...
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