Sonderangebot 01
Datum: 16.04.2020,
Kategorien:
Erotische Verbindungen,
... Schluck Wein aus ihrem Glas. Ich nutzte die Gelegenheit und sprach sie an.
„Ich möchte, dass du mir jetzt genau zuhörst. Geht das?" forderte ich und sie nickte. „Ich habe für deine Küsse bezahlt, richtig. Ich habe dafür bezahlt, dass du mir deine Brust zeigst und auch dafür, sie berühren zu dürfen. Julia, es war - ganz sicher von meiner Seite - ein so wunderschönes, reizvolles und außergewöhnliches Spiel, dass ich gar nicht anders konnte, als es mitzuspielen. Nicht um DICH zu kaufen..." ich musste lachen. „...sondern um die neuen Level DEINES Spiels herauszufinden."
Ich hatte es kaum ausgesprochen, als mir ein heißer Gedanke durch den Kopf schoss.
„Und es ging mir absolut nicht darum, deinen Mangel an Geld auszunutzen, Macht über dich zu haben."
Ich sah, wie ihr Blick bei jedem Wort an meinen Lippen hing. Jetzt brauchte ich dringend einen Schluck Wein. Julia lehnte sich zurück. Sie war nachdenklich.
„Und heute Nacht?" fragte sie. „Wolltest du mich heute kaufen und hast nur darauf gewartet, dass ich ja sage und du mit mir schlafen kannst?"
„Ich habe irgendwie darauf gehofft, ja" gab ich ehrlich zu.
„Also wäre es dir egal gewesen, dass du mich endgültig zur Hure gemacht hättest?" klagte sie mich an.
Ich brauchte Zeit! Diese Frage war überhaupt nicht einfach zu beantworten. Sie war gefährlich, für mich und für sie. Denn eigentlich müsste ich mit einem klaren „Nein" antworten, wie sie es erhoffte. Andererseits „ja". Ich hätte liebend gern Sex mit ihr ...
... gehabt, hatte allerdings in keiner Sekunde darüber nachgedacht, wie genau DAS sich für SIE angefühlt hätte.
Ich bat sie, mich kurz zu entschuldigen, da ich ins Bad müsse und verschwand. Auf dem Weg drehte ich mich noch kurz zu ihr um:
„Bitte lauf nicht weg" bat ich sie und sah mit Freude, dass sie den Kopf schüttelte und lächelte.
Während ich meine drängenden Bedürfnisse erledigte, arbeitete mein Kopf auf Hochtouren. Als ich mir schließlich die Hände wusch, war mir vollkommen klar, wie meine Antwort lauten musste. Ich machte einen kurzen Umweg in mein Schlafzimmer und ging dann zu ihr zurück. Hinter meinem Rücken hielt ich einen wunderschönen kleinen Geschenkkarton, den ich bei meinem letzten Schmuckkauf als Verpackung bekommen hatte.
Ich setzte mich neben Julia und schaute sie an.
„Du bist nicht nur hübsch, sondern auch klug und du kannst rechnen" begann ich und sie zog die Augenbrauen nach oben. „Kannst du mir sagen, wieviel Euro ich dir gestern bezahlt habe, wieviel ich dir durch bereits erbrachte Leistungen und inklusive SÄMTLICHER Sonderangebote heute maximal schulden würde und zähl bitte das Essen hinzu."
Ihr Blick enthielt lauter Fragezeichen.
„Willst du mich jetzt doch wegschicken?" fasst sie sie in Worte.
„Auf keinen Fall" widersprach ich. „Auf welchen Betrag kommst du, ungefähr?"
Sie überlegte kurz.
„Mit allen Sonderangeboten und Essen auf ungefähr... 100 Euro?" kalkulierte sie grob.
„Gut" bestätigte ich. „Und jetzt stell dir bitte ...