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Quarantäne in Kapstadt
Datum: 17.04.2020, Kategorien: 1 auf 1,
... Monaten keine Frau gesehen. Ich mache keine Anstalten, mich abzustützen, sondern liege auf ihrem warmen Körper auf. Ihre Haare schiebe ich beiseite, um an ihren Nacken zu kommen, den ich küsse und beiße. Bald schon kommen aus ihrem Mund die ersten Lustseufzer, obwohl ich nun ihre Arme festhalte und auch ihren Beinen mit meinen Füßen keine Bewegungsfreiheit lasse. Der Akt ist wortlos. In meinem Kopf dreht das Kino durch, doch bin ich nicht in der Lage, es verbal auszudrücken. Vielleicht auch nicht notwendig, denn sie kommt. Ihr Körper schüttelt sich und schließlich stöhnt sie mit hoher Stimme. Ihre verkrampfende Scham beschert auch mir den Höhepunkt, der besonders befreiend ist. Danach bin ich entkräftet und bleibe regungslos auf ihr liegen. "So etwas könnte ich jede Nacht vertragen", meint Marie. Für ihr Kompliment bedanke ich mich mit einem Kuss auf ihre Wange. Es ist Zeit aufzustehen, obwohl ich gar keine Lust habe, mich aus ihr zu entfernen. Ich bin zwar nicht mehr steif, aber mein Glied hat an Größe kaum verloren. Daher ist es unter den idealen Temperatur- und Feuchtigkeitsbedingungen ihrer Vagina sehr angenehm. Schließlich stehe ich auf und will meine Boxer anziehen, da merke ich, wie nass und verklebt ich unten bin. Am besten wasche ich mich zuerst. Ich wünsche Marie eine gute Nacht und gehe ins Badezimmer. Unter die Dusche will ich nicht, stattdessen stelle ich mich ans Waschbecken und lasse mein Glied hineinhängen. Mit warmem Wasser spüle ich die ...
... Liebessäfte ab. Ich höre etwas und als ich aufblicke, sehe ich Beatrice in der Türspalte. Sie scheint zuerst verblüfft, dann wirkt sie cool und kommt herein. "Die Wäsche danach?", fragt sie frech. Ohne auf eine Antwort zu warten, redet sie weiter: "Dann habe ich richtig gehört. Du hast die Arme einfach im Schlaf überfallen?" "Die Not war groß", antworte ich und wasche mich weiter. "Wie kommt das? Ihr hattet heute bereits das Glück." Ich stelle das Wasser ab und nehme mein Badetuch zum Trocknen. "Muss ich dir das wirklich erklären?", frage ich vorwurfsvoll. Beatrice versteht. Das tut sie schon den ganzen Abend. Dementsprechend erscheint ein spitzes Lächeln auf ihrem Gesicht, während sie mir interessiert zusieht. Ich hänge das Tuch wieder auf und ziehe meine Boxer an. Ihr Blick verharrt lange an meinem Schritt. Schließlich erlöst sie mich: "Ich habe dir angesehen, wie sehr du mich den ganzen Abend begehrt hast, und ich bin dir keineswegs abgeneigt. Leider hat der Vorfall meine Regel etwas durcheinandergebracht und sie endete erst im Laufe des heutigen Tages. Ich habe gerade geprüft, da ist nichts mehr. Wenn du verstehst, was ich meine..." Was für ein Dilemma! Mein Geist möchte Beatrice sofort vernaschen, aber mein Körper würde da nicht mithalten. Zumindest bräuchte er einen längeren Anlauf. Das will ich ihr mitten in der Nacht nicht antun. "Morgen komme ich auf jeden Fall darauf zurück", verspreche ich ihr. "Dann gute Nacht", geht sie lächelnd aus dem ...