1. Quarantäne in Kapstadt


    Datum: 17.04.2020, Kategorien: 1 auf 1,

    ... Auch wenn sie es eindeutig angeboten hat, bin ich nervös und geil zugleich. Meine Skrupel verschwinden, ich betätige die Klinke und öffne langsam die Tür. Es ist so dunkel, dass ich zuerst nichts erkennen kann. Langsam schließe ich die Tür hinter mir. Die Luft ist etwas stickig, wie das bei einem schlafenden Mensch bei geschlossenen Fenstern und Türen nun einmal ist. Ich vernehme ihren Körperduft, gemischt mit dem Parfüm ihres Duschgels.
    
    Langsam stellen sich meine Augen ein. Die Jalousien sind nicht vollständig geschlossen, durch kleine Ritzen projiziert die Beleuchtung des weit entfernten Strandes nebelige Lichtflecken an die Wand. Ich sehe das Doppelbett vor mir, Marie schläft auf ihrem Bauch, ein Bein ist angezogen. Sie ist bis zur Taille zugedeckt. Ihre langsamen, tiefen Atemzüge kann ich nun gut hören. Ich nähere mich auf Zehenspitzen und setze mich vorsichtig an die Bettkante.
    
    Ich falte die Decke zur Seite, damit ihr Unterleib frei wird. Sie scheint ihren Po genau in meine Richtung herausgedrückt zu haben. Sie hat eine kurze, unscheinbare Hose aus hellem Stoff an. Ich strecke meine Hand aus und das Pochen in meinen Ohren wird zu einem lauten Bassspiel, jeden Puls spüre ich in meinen Adern. Angst habe ich nicht, aber es ist unfassbar aufregend. Ich berühre ihren Hintern und beginne mit einem zarten Streicheln. Es tut sich nichts, sie schläft weiter.
    
    Ich fahre mit einem Massieren und Grapschen fort, nun mit zwei Händen. Ein Röcheln ist zu hören, Marie kommt ...
    ... offenbar aus ihrer Tiefschlafphase. Kein Grund aufzuhören, ganz im Gegenteil. Immer öfter preschen meine Daumen zwischen ihre Beine vor. Dann mache ich mich daran, sie unten ganz frei zu machen. So sehr ich mich auch anstrenge, das geht wohl kaum unbemerkt. Das angezogene Bein muss ich dazu parallel zum anderen bringen, was zu viel Bewegung ist, um unverändert weiterschlafen zu können. Bestätigt wird dies durch leises Brummen ihrerseits. Doch noch ist sie nicht ganz wach.
    
    Ich ziehe die Hose langsam immer weiter nach unten. Mittlerweile sehe ich fast alles, ihre beiden Pobacken erleuchten förmlich im Dunkeln, als diese endlich freigelegt sind. Sofort muss ich zupacken und ihre Pflaume streicheln. Das schreckt sie auf. Sie murmelt etwas Unverständliches, dann erhebt sie ihren Kopf und schaut mich an (oder zumindest in meine Richtung). Mit dem Fummeln höre ich nicht auf. Wieder sagt sie etwas, wovon ich lediglich ein "ach, du" verstehen kann. Mein Daumen bohrt sich in ihre Spalte, doch ihr Kopf sinkt zurück auf das Kissen und sie lässt mich weitermachen.
    
    Welch Überraschung: Sie ist feucht. Im selben Augenblick wird mir auch bewusst, dass ich einen Ständer habe, der fast schon weh tut. Los geht's! Ich stürze mich auf Marie, packe ihre Oberarme, befreie mein Glied, versuche zu zielen, so gut es geht, und steche dann zu. Erst beim dritten Mal treffe ich in ihre Spalte. Sie schreit auf. Ja, das Eindringen ist grob.
    
    Ich begatte sie, als wäre ich ausgehungert und hätte seit ...
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