1. Quarantäne in Kapstadt


    Datum: 17.04.2020, Kategorien: 1 auf 1,

    ... Sterne beobachten. Alles andere kommt von allein."
    
    Beatrice steht langsam auf. Ihren Bewegungen ist anzusehen, dass ihr Unterleib in Mitleidenschaft gezogen ist. Trotzdem kleidet sie sich an, legt sich zwei Decken um und geht hinaus.
    
    Ich gehe in mein Zimmer, falle ins Bett und schlafe sofort ein.
    
    *~*~*~*~*
    
    Ich wache gegen sechs Uhr auf. Ich fühle mich frisch und ausgeruht, obwohl mein Mund nach Alkohol und mein Unterleib nach Liebessäften riecht. Ich hole die vor dem Schlafengehen ausgelassene und dringend notwendige Körperhygiene nach. Da eine Stunde später noch immer keine der beiden Frauen zu sehen ist, mache ich mich nützlich. Es schadet ja nicht, etwas Hausarbeit zu übernehmen.
    
    Ich schaue mich im Kühlschrank um. Unbekannte Wurstsorten neben unbekannten Käsesorten. Die Marmelade erkenne ich zumindest anhand der Gläser. Und da ist noch viel Obst. Ich bin kein Fan von Speck und Eiern am Morgen, also bereite ich ein kaltes, gesundes Frühstück mit viel Obst und Gemüse vor. Ich schneide und teile und zerlege alles appetitlich auf großen Platten. Bald höre ich müdes Gähnen und erste Schritte.
    
    Dann vergeht noch eine halbe Stunde, bis sie gemeinsam in den großen Wohn-, Ess- und Küchenbereich kommen. Wie kommt es eigentlich, dass Frauen immer so vieles gemeinsam machen? Marie ist bestimmt drei-vier Stunden vor Beatrice schlafen gegangen, trotzdem erscheinen sie gleichzeitig.
    
    Über dieses Phänomen mache ich mir keine weiteren Gedanken, denn die beiden halten ...
    ... sich nach wie vor an die Kleidervorschrift. Ich sehe zwei blank rasierte Fötzchen auf mich zumarschieren -- da denkt man(n) an nichts anderes. Beide sehen gut aus und lächeln, besonders Beatrice. Hat sie auf dem Dach gut nachdenken können?
    
    Sie loben den gedeckten Tisch, ich helfe ihnen beim Hinsetzen. Sie lächeln noch immer, den Grund verstehe ich zunächst nicht.
    
    "Wie ich sehe, gibt es auch eine Vorspeise?", fragt Marie frech, untermalt von Beatrices Kichern.
    
    Da merke ich, dass mein Glied ungefähr auf halber Fahrt ist. Da ich noch stehe, ist es für sie genau auf Augenhöhe. Ich muss nur an Beatrice treten und schon baumelt mein Stab horizontal vor ihrem Gesicht.
    
    "Dann koste bitte deinen Aperitif", fordere ich sie auf.
    
    Sie lässt sich nicht zweimal bitten. Sie hebt ihre Hand, bis mein Werkzeug sanft auf ihrer Handfläche aufliegt. Ihr typischer Griff beim oralen Vorspiel. Ihre Finger kraulen zart meine Hoden und diese kleine Bewegung bekommt auch meine Eichel ab. Schnell wächst mein Glied heran, bis es die Unterlage nicht mehr braucht und immer mehr in die Höhe schießt. Ich gehe noch einen halben Schritt auf Beatrice zu, um unmissverständlich klarzumachen, was ich erwarte.
    
    Vorsichtig nimmt sie mich in ihren Mund, ihre Lippen umklammern sanft meine Eichel. Ich nehme eine leichte Sogwirkung wahr, bevor sie mein Glied ungefähr bis zur Hälfte in ihren Mundraum hineinlässt. Diese Übung wiederholt sie einige Male, wobei sie ihren Kopf mal nach links, mal nach rechts ...
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