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Quarantäne in Kapstadt
Datum: 17.04.2020, Kategorien: 1 auf 1,
... dreht (und damit zeigt, dass es ihr wichtig ist, dieses Oralspiel hingebungsvoll zu zelebrieren). Ziel ist kein Orgasmus, es soll nur der Appetit angeregt werden -- auf was auch immer. Nachdem sie fertig ist, dreht sie sich, ohne ein Wort zu sagen, demonstrativ dem Tisch zu und beginnt ihren Teller zu füllen. Ich gehe zu Marie hinüber. Sie blickt kurz auf mein Glied, das vor Beatrices Speichel nur so glänzt. Für einen kurzen Augenblick scheint sie zu überlegen, ob sie meinen Stab in den Mund nehmen soll. Sie entscheidet sich schnell, packt mach mit einem festen Griff und bläst wild drauf los. Wie verschieden diese beiden Frauen doch sind. Marie saugt kräftig und lässt mich fast ihren Rachen spüren. Draufgängerisch und intensiv. Doch auch sie hört schnell auf und widmet sich dem tatsächlichen Frühstück. Ich lasse mir nichts anmerken und setze mich an meinen Platz. Ich habe jetzt den Kürzeren gezogen und könnte vor Erregung fast explodieren. Das Frühstück wirkt bestimmt lindernd. Die beiden Damen genießen das Essen und beginnen zu plaudern. Es geht um ihre vergangenen Besuche hier in Kapstadt. Lustige Ereignisse und alte Anekdoten werden erzählt. Ich höre ihnen interessiert zu und lerne dies und das über die Gegend. Die Mahlzeit dauert lange, wir essen fast alles auf, wir brauchen die Energie. Nach dem Essen beginnen sie, den Abwasch zu machen, denn nicht alles kann oder darf in die Maschine. Die eine spült, die andere trocknet. Zwei nackte Frauenhintern ...
... nebeneinander, wie sie ab und zu leicht zur Seite wippen oder die Backen angespannt werden. Mein Blick bleibt hängen. Ich starre, ich glotze, immer wieder. Nachdem ich den Tisch aufgeräumt habe, geselle ich mich zu ihnen. Ich stelle mich zwischen sie, streiche zart über ihre Pobacken und freue mich über die Rückmeldung in Form von Gänsehaut. "Wie kommt ihr voran, Mädels?" Auf meine Frage folgt keine Antwort, zumindest keine verbale. Sowohl das Abwaschen als auch das Trocknen werden zunehmend langsamer, als meine Hände tiefer gehen -- zwischen ihre Beine. Meine Mittelfinger suchen und sind schnell fündig. Zuerst werden die Schamlippen befühlt und ertastet, bevor die Fingerspitzen in die jeweiligen Spalten tauchen und ihr übliches, bereits bekanntes Spiel starten. All das passiert kaum hörbar. Man kann nur ihre Atemzüge vernehmen, wie sie öfters ins Stocken geraten, und ein leises Schmatzen, ausgelöst durch nasses Fleisch, das hin und her bewegt wird. So vergehen einige Minuten. Mittlerweile stützen sich beide am Pult ab und schließen wiederholt die Augen. Ihre steigende Erregung ist nicht zu übersehen, welche wiederum zu meiner Erregung beiträgt. Immerhin ist es bereits ein aufregendes Erlebnis, eine Frau zur Ekstase zu bringen. Dies gleich bei zwei zu schaffen, ist fantastisch. Mein Stängel ist schon wieder am Platzen, aber ich beherrsche mich noch und konzentriere mich auf meine Finger und ihre Reaktionen. Schließlich bricht Beatrice das Schweigen. "Diese Berührungen ...