1. Quarantäne in Kapstadt


    Datum: 17.04.2020, Kategorien: 1 auf 1,

    ... sodass meine Füße in den nassen Badeschlappen auf dem Boden bleiben. So starre ich hinaus. Es überkommt mich ein sonderbares Gefühl der Trägheit, dass ich stundenlang daliegen könnte. Denn so fremd mir hier alles vorkommt, so harmonisch ist es zugleich.
    
    Ich höre Schritte. Sie sind weich und fast lautlos. Es kann nur Marie sein. Sie setzt sich neben mich. Ich schaue sie nicht an, obwohl sie die Augen nicht von mir nimmt. Zuerst bin ich irritiert, dann fällt mir ein, dass ich ja nur ein kleines Badetuch um meine Hüften habe. Ich halte mich für keinen Adonis, doch wie mich Marie gerade anschaut, muss ich in ihren Augen ein höchst unwiderstehlicher Mann sein. Es ist schmeichelhaft, dennoch ignoriere ich sie. Ich bin überhaupt nicht in Stimmung.
    
    Untätig ist sie keineswegs. Ich höre ein etwas beleidigtes und zugleich herausforderndes "Na gut!". Im nächsten Augenblick spüre ich bereits ihre Hand auf meiner Brust. Marie ist anders als Beatrice. Sie ist ziemlich direkt und draufgängerisch. Sie nimmt sich, was sie haben will. Glücklicherweise gilt dies nur für die Einleitung (auch bekannt als Vorspiel). Sind wir erst mal beim Thema, übergibt sie mir gerne die Moderation des Geschlechtsaktes.
    
    Sie bezirzt mich vom Hals bis zum Bauch. Ihre Berührungen sind sehr angenehm, eine entspannend-prickelnde Mischung aus Fingerspitze und Fingernagel, doch mein Kopf lässt eine sexuelle Erregung noch nicht zu. In Gedanken bin ich noch viel zu weit weg. Ihre Streicheleinheiten lasse ich mit ...
    ... einem gelangweilten Pokerface über mich ergehen. Nimmt ihr das den Mut? Nein. Bislang hat sie -- zumindest bei mir -- immer bekommen, was sie wollte. Ich wüsste gar nicht, was ich machen müsste, um sie loszuwerden. Nicht als ob ich das wollte, denn meinem Ego tut es gut, ihre Anstrengungen auf meinem Körper ergehen zu lassen.
    
    Sie öffnet das Tuch, das an meiner Hüfte mit einem Knoten gesichert ist. Mein Glied ist leicht angeschwollen, obgleich noch bei weitem nicht einsatzbereit. Sie legt Hand an. Das macht sie gut. Sehr gut! Sie weiß genau, an welchen Stellen sie fest zupacken, an welchen sie sanft drücken, wie sie ihre Hand auf und ab drehen, wie schnell sie dabei sein soll. Sie hat die besten händischen Fähigkeiten, die ich je erlebt habe (und ich habe bereits so einige erlebt). Als er schon steht, beugt sie sich vor und fällt mit ihrem Mund über meinen Stab. Sie befeuchtet, sie bezüngelt, sie saugt. Oh, kann sie aber heftig saugen. Ich weiß schon, meine dicke Eichel gefällt ihr, sie leckt gerne an ihr herum.
    
    Es wird dunkler. Es wird Zeit. Entweder hat Marie während der ganzen Zeit unten nichts angehabt oder aber sie hat sich blitzschnell freigemacht, denn als sie auf mich klettert, hat sie nur einen Longline-BH an. Sie will mich mit dem Rücken zugewandt reiten. Ich beobachte ihre langen Beine. Sie ist sportlich. Einerseits sind ihr die 47 Jahre anzusehen, andererseits werden diese durch ihre Fitness gemindert, wodurch schätzungsweise eine knappe 40 herauskommen. Ihre ...
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