1. Quarantäne in Kapstadt


    Datum: 17.04.2020, Kategorien: 1 auf 1,

    ... Oberschenkel werden angespannt, als sie genau über mich in Position geht, ebenso die zwei runden Pobacken ihres schmalen Hinterns.
    
    Es ist mittlerweile so dunkel, dass nur noch Umrisse zu erkennen sind. Zwischen ihren Beinen, in weiter Ferne, ist noch ein leuchtendes Dunkelblau über dem Ozean zu vernehmen. Diese schwache Hintergrundbeleuchtung fungiert als magische Kulisse für ihre Schamlippen, dessen Konturen ich gut erkennen kann, wie sie meiner prallen Eichel immer näher kommen. Es ist eine tolle Show, bei der ich mich gar nicht bemühen muss. Marie hat meinen Ständer fest in der Hand und lotst ihn sicher in ihre Pflaume. Ein wunderbares Schattenspiel: Ein langer Stängel bohrt sich zwischen zwei schmatzende Lippen. Dieses Bild ist es auch, was mich letztendlich aufheizt.
    
    Ihr Lusthöhle ist angenehm -- und anfangs auch angenehm eng. Langsam lässt sie sich aufspießen. Ich schließe meine Augen, sehen kann man sowieso fast nichts mehr. Sie nimmt mich bis zum Anschlag, erst danach beginnt sie mit dem Ritt, der aus zwei Takten besteht. Ganz oben, wenn nur noch meine Eichel in ihrer Spalte ist, zieht sie ihr Becken nach vorne, ganz unten, wenn sie mich vollständig aufgenommen hat, schiebt ihr Unterleib nach hinten. Mit ihren Händen hält sie sich an meinen Knien fest. Eigentlich ein schöner Tanz, leider oft vergebens.
    
    Denn Marie kommt schwer. Gerade mal bei jedem dritten Akt, dann auch meistens nur mit manueller Hilfe. Sie scheint es nicht zu stören, sie hat mich sogar ...
    ... abgewimmelt, als ich zu sehr auf ihren Höhepunkt hinarbeiten wollte. Dabei belassen will ich es nicht, doch dazu muss ich sie besser kennenlernen. Wir haben uns bislang ungefähr fünf-sechs Mal getroffen, mit jeweils zwei bis drei Durchläufen, es braucht mehr, um mit ihrem Körper und ihren sexuellen Reaktionen ausreichend vertraut zu sein. Einige Fortschritte habe ich aber schon gemacht. Deswegen richte ich mich auf und umarme sie von hinten, wobei mein linke Hand unter ihren BH schlüpft, um ihre Brust zu schnappen, und meine rechte Hand mit dem Reiben ihres Kitzlers beginnt.
    
    Was heißt Reiben? Ein Durchschütteln ist es, ein Hin- und Herzerren ihrer Schamlippen, ihre komplette Vulva wird dadurch in Mitleidenschaft gezogen und das in einem hohen Tempo. So aber mag sie es, so bekommt ihr Orgasmus eine Chance. Währenddessen spiele ich zusätzlich mit ihrer Knospe. Ihre Brüste sind klein und das Stillen von zwei Kindern ist nicht spurlos an ihnen vorübergegangen. Sie hängen auf eine appetitliche und für ihr Alter natürliche Weise. Dies ist mein Erachten, Marie selbst versteckt sie gerne. Zum Glück nur so lange, bis ich sie entblöße oder mit ihnen spiele. Denn ihre Brustwarzen werden schon nach der kleinsten Erregung hart und steif. Es macht Spaß, sie zu zwirbeln, zu drehen und zu ziehen.
    
    Maries Ritt wird heftiger, der Einsatz meiner Hände trägt Früchte und ihre Ekstase steigt. Und meine? Eine Frau, die oben ist und wild wird, trägt nicht unbedingt zu einem schnellen Abspritzen bei ...
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