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Quarantäne in Kapstadt
Datum: 17.04.2020, Kategorien: 1 auf 1,
... sich zu wehren, sie will es wahrscheinlich auch nicht. Zweimal falte ich den dunkelblauen Stoff längs, dann binde ich ihn ihr um. Der Knoten hält, aber ist auch nicht zu fest. "Problem gelöst", erkläre ich. "Aber so kann ich nicht...", will Beatrice Einspruch erheben. "Musst du auch nicht, ich regle schon alles. Entspann dich einfach und lass mich machen. Du hast mich mit ihr verkuppelt, jetzt erwidere ich dir den Gefallen." Um ihr keine weitere Zeit für Einwände zu lassen, nehme ich auch gleich ihre Hand und führe sie zum benachbarten Raum. Dort klopfe ich wieder an und bekomme erfreulicherweise ein Ja als Antwort. Verblüfft sieht uns Marie an, als ich die "blinde" Beatrice hereinführe. Ich schließe die Tür und geleite sie bis vor das Bett. Dann trete ich zu Marie, die immer noch versteinert in der Ecke steht, und flüstere ihr ins Ohr: "Die Augenbinde schützt euch vor euren Hemmungen, damit ihr euch gänzlich eurem körperlichen Kennenlernen widmen könnt." Nun führe ich Marie zu Beatrice hin, sodass sie ungefähr eine Armlänge entfernt ist. Nah genug, um Details wahrzunehmen, aber auch ausreichend Abstand, um ihre Gestalt als Ganzes bewundern zu können. Anschließend greife ich zum Knoten von Beatrices Handtuch und löse diesen. Bevor es zu Boden fallen und ihren Körper enthüllen könnte, hält sie es ängstlich fest. Eine sanfte Berührung ihrer Schulter durch meine Fingerspitzen reicht allerdings, um sie daran zu erinnern, dass ich für sie da bin. Im nächsten ...
... Moment landet das Tuch auf dem Boden. Der Anblick des nackten Körpers lässt Marie erstrahlen, aber noch traut sie sich nicht. Daher beginne ich, Beatrices Schultern und Oberarme zu streicheln. Diese anfänglichen Annäherungen wirken elektrisierend, Gänsehaut läuft auf und ab auf ihrer Haut. Zaghaft berührt Marie ihre linke Hand. Endlich. Vorsichtig, Zentimeter um Zentimeter tastet sie sich immer weiter nach oben vor, wobei sie das Hauptziel nicht aus den Augen lässt. Ich bin sicher, dass sie sich, wie bei Freundinnen durchaus üblich, bereits gegenseitig an die Brüste gefasst haben -- aus welchen Gründen auch immer. Doch gehörten Erregung und Erotik bestimmt nicht dazu. Während ich damit beschäftigt bin, den kunstvollen Bogen von Beatrices Rücken mit meiner Hand nachzuahmen, erbebt plötzlich ihre blonde Mähne. First Contact! Maries lange Finger bezirzen die Umgebung rund um den Nippel. Sie wirken nervös, obwohl das Zentrum steif zu verstehen gibt, wie gut die Behandlung ankommt. Wir teilen uns Beatrice auf. Ich konzentriere mich wieder auf den Rücken und auf den Bereich, wo es endet. Marie kümmert sich um ihre Brüste und Bauch. Unsere Hände umschlingen diesen wundervollen Körper wie vier Schlangen. Fortwährend in Bewegung, berauschend, befühlend, betastend. Gänsehaut breitet sich aus wie ein Tsunami, von oben nach unten, von vorne nach hinten. Bald schon ist Beatrice überwältigt von diesen Eindrücken und ihr Körper windet sich vor Ekstase vor und zurück, wie ein Fisch im ...