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Quarantäne in Kapstadt
Datum: 17.04.2020, Kategorien: 1 auf 1,
... herausfordernd an: "Jetzt bist du dran!" Marie ergeht es ähnlich, aber mit dem Unterschied, dass sich Beatrice nicht nur auf den Intimbereich beschränkt. Sie streichelt und küsst den Bauch und die Brüste. Dazu muss Marie sich von ihrem T-Shirt befreien, was ihr wegen ihrer absolut unbegründeten Scham nicht ganz leichtfällt. Zusammen mit Beatrice beteuern wir, dass ihre Brüste schön, dekorativ und sehr erregend sind. Zusätzlich bekommt sie von uns ein Oberteilverbot beim Sex für den restlichen Aufenthalt ausgesprochen. Die Arme! Getröstet wird sie ebenfalls mit zwei Höhepunkten. Danach sind wir alle erstmal platt und ruhen uns auf dem Bett aus. Es wird so still, dass das Ticken des alten Weckers zum lautesten Geräusch im Zimmer wird. Minutenlang. Es wirkt beruhigend und wir dösen vor uns hin. Fast bin ich eingeschlafen, als Marie sich aufrichtet: "Es fühlt sich wie ein Déjà-vu-Erlebnis an. Obwohl ich noch nie in meinem Leben so... geleckt habe... und geleckt worden bin." "Vielleicht hat es den Anschein, weil es das erste Mal war? Oder war es nicht das erste Mal?", fragt sie frech. "Mit einer Frau? Zum ersten Mal. Aber Erinnerungen zum ersten Mal mit einem Kerl werden wach", wird Marie nachdenklich. "Mit dem Stefan?", kommt die Rückfrage, womit Beatrice offensichtlich auf eine Beziehung aus ihren Teenagerjahren abzielt. "Nee, das war mit Helge." "Warte mal! Helge? ... Er war doch vier Jahre vor dem Abi in die Schweiz gezogen. Du kleines Luder! Hast ...
... mir gar nichts davon erzählt. Ich dachte, dein erstes Mal wäre später gewesen." "Weil er dich versetzt hat, da wollte ich dich nicht damit belasten. Wie auch immer. Andere haben nur herumgeschlabbert wie Hunde beim Saufen aus dem Napf. Er... er hat wirklich geleckt. Er wusste, wo und wie. Seitdem mein Goldstandard", verfällt Marie in Nostalgie. "Was war dann mit Stefan?", wird Beatrice neugierig. "Eigentlich nichts Besonderes. Er war nicht schlecht. Er war nur besessen davon, zu fingern. Brrr! Ich meine, ich fand es damals und finde es auch heute noch ganz okay, aber es muss richtig gemacht werden." "Wie wird es denn richtig gemacht?", horche ich auf. Man kann nicht jeden Tag offen über solche Dinge reden, daher will ich die Gelegenheit nutzen. "Nicht zu sanft und nicht zu grob", übernimmt Beatrice die Antwort. "Wenn zu sanft, dann ist nur so ein Fummeln, das obendrein auch noch kitzelt, als würde ein Insekt auf der Haut herumlaufen. Wenn zu grob, dann ist es schmerzhaft." Meine Frage muss mir auf die Stirn geschrieben sein, ich muss sie nicht stellen, sie wird mir auch so beantwortet: "Du bist übrigens auch zu sanft." Marie nickt zustimmend. "Ich möchte einfach vermeiden, dass..." "Ach was", unterbricht mich Beatrice. "Wenn die Frau erregt ist, dann musst du nur mit den Fingernägeln aufpassen, ansonsten mutig hinein." Um das Gesprochene zu veranschaulichen, spreizt sie ihre Beine und fährt zuerst mit zwei, dann mit drei Fingern in ihre ...