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Quarantäne in Kapstadt
Datum: 17.04.2020, Kategorien: 1 auf 1,
... Vagina. "Siehst du? Und ich bin nicht einmal tief drin." Ich bin beeindruckt. "Na ja, wenn du es dir selbst machst, ist es natürlich einfach. Du spürst genau, wie weit du gehen kannst, außerdem hast du es schon oft genug geübt. Schwieriger wird es, wenn du es an einer anderen Person machen musst." Beatrice zuckt nur mit den Schultern, doch mir kommt eine Idee und ich schiele auf Maries Schambereich. "Wenn du es so gut draufhast, dann zeig mal deine Handwerkskunst! Das Versuchskaninchen steht bereit. Oder soll ich lieber sagen, das Häschen liegt bereit?" Beatrice bekommt große Augen und dreht ihren Kopf langsam zu Marie hin (besser gesagt zu ihrem Geschlechtsteil). Sie wiederum entgegnet frech: "Dann zeig mal dem Kerlchen, was Sache ist." Damit beginnt ein langes Fingerspiel zwischen den beiden. Ausgiebig wird Maries Pflaume wie in einer Trance liebkost. Fasziniert schaue ich ihnen dabei zu, denn sie bewegen und genießen ganz anders als mit einem Mann (mit mir). Ich hatte bereits das Vergnügen, zwei Frauen aus nächster Nähe bei ihren Intimitäten zu beobachten. Doch sie waren jung und es war sehr verspielt. Beatrice und Marie hingegen sind so gefühlvoll, fast schon spirituell, und gleichzeitig hemmungslos. Als Ergebnis ihres Treibens wird das Zimmer nun so richtig mit Mösenduft gefüllt. Habe ich vorhin Fingerspiel geschrieben? Es bleibt nicht dabei. Die Grenzen werden gründlich ausgelotet, was in Maries Fall so viel heißt, dass Beatrices Hand bis zur ...
... Hälfte zwischen den Beinen verschwindet. Abwechselnd erkunden sie einander und erzählen sich dabei von ihren ehemaligen (sexuellen) Bekanntschaften. Sie wissen natürlich bereits, wer mit wem etwas hatte, doch die pikanten Einzelheiten haben sie sich bislang vorenthalten. Nun muss auch dies nachgeholt werden und wieder einmal stelle ich fest: Die sexuelle Ladung von Frauen ist viel höher als die von Männern. Fasziniert schaue und höre ich ihnen zu. Obgleich ich an diesem Tag kein weiteres Mal zum Abschluss komme, ist es einer meiner aufregendsten Erfahrungen meines Lebens. Irgendwann am späten Nachmittag reißt uns Magenknurren aus unserer erotischen Blase. Wir bemerken, dass wir seit dem Frühstück nichts zu uns genommen haben (abgesehen von literweise Liebessaft). Wir raffen uns auf und beginnen zu kochen. Kartoffeln, viel Gemüse, Schnitzel und Milchreis mit Marmelade stehen auf dem Speiseplan. Das Kochen dauert nochmal fast zwei Stunden, das Essen ebenso. Danach plaudern wir bis Mitternacht. Wir haben fast keine Geheimnisse mehr, diese Tatsache lässt uns unendlich leicht fühlen. Kein Verschleiern von Gefühlen, keine Vorurteile oder Vorahnungen, einfach nur wir. Am Ende sind wir alle müde und wir ziehen uns in unsere Zimmer zurück. So endet das erste Date zwischen Marie und Beatrice. *~*~*~* Als im am nächsten Morgen aufwache, fühlt sich mein Mund seltsam an. Beim Zähneputzen bin ich mir dann sicher: Ich habe eine Art Muskelkater in meiner Zunge. Irgendwie macht ...