-
Quarantäne in Kapstadt
Datum: 17.04.2020, Kategorien: 1 auf 1,
... Beatrice und hat dabei einen kokett-lasziven Ton ihrer Stimme. Dennoch lässt sie sich nicht zweimal bitten, sondern stellt -- ebenso wie Marie -- einen Fuß auf den Tisch und befeuchtet den Flaschenhals. Ich darf noch einmal trinken, während die beiden sich hinsetzen und weiteressen, als wäre nichts geschehen. Vor drei Tagen, als wir beim Frühstück ähnlich pikant gelaunt waren, habe ich mich noch zurückgehalten. Doch jetzt bin ich nicht im Geringsten bereit, meine Erregung einfach zu verdrängen. Ich stehe auf, gehe zu Marie hin, packe ihren Oberarm und bitte sie emotionslos aufzustehen. Sie sieht mich neugierig, vielleicht auch etwas erschrocken an. Klar, mittlerweile kennt sie mich so gut, dass sie ahnt, es wird etwas Aufregendes passieren. Nachdem sie sich endlich aufrichtet, drücke ich mit der Hand zwischen den Schultern auf ihren Rücken. Gehorsam, meine stummen Anweisungen nicht hinterfragend, bückt sie sich über den Tisch. Was danach folgt, ist eindeutig. Ich tauche meinen Stab in ihre saftige Muschel. Nicht zu tief, es ist vielmehr ein Dippen. Ziel ist, dass meine Eichel ordentlich mit ihrem Nektar überzogen wird. Dann ziehe ich ihn heraus, trete einen halben Schritt zur Seite und biete ihn der sitzenden Beatrice an. Sie muss nichts weiter tun, als ihren Kopf etwas vorzustrecken und zu kosten. Das tut sie auch, wobei sie kurz innehält, um mir einen vorwurfsvollen Blick zu schenken. Verständlich, schließlich habe ich ihr "Spiel" geklaut, etwas modifiziert und ...
... gegen sie gerichtet. Trotzdem lutscht sie alles brav ab. "Schmeckt's?", frage ich und bekommen nur einen, diesmal grimmigen Blick als Antwort. "Kannst du dich nicht entscheiden? Dann probiere einfach noch einmal!" Zurück zu Marie, noch einmal dippen, jedoch tiefer und länger. Schritt zur Seite und vor Beatrices Nase halten, die weiterhin mit ernstem Gesicht auf die erneute Kostprobe wartet. Fast schon gelangweilt nimmt sie meine Eichel wieder in ihren Mund, saugt kurz und will sich wieder entfernen. Doch ich ergreife ihre Haare und lasse sie nicht weg, stattdessen schiebe ich mich tiefer. "Nicht nur die Spitze. Am Schaft schmeckt es doch am besten!" Ich stoppe erst, als ich ihren Rachen spüre. Zum Glück bekommt sie keinen Würgereflex. Vornehm, mit einem Pokerface erträgt sie mein freches Vordringen, bläst und leckt und lutscht. Ich ziehe ihn heraus und ergötze mich an ihrem mehr oder weniger wütendem Gesicht. Ich weiß, dass es nicht ganz ernst gemeint ist, trotzdem gefällt es mir irgendwie, sie zu reizen. Selbstverständlich sagt sie kein Wort, das wäre auch eine Niederlage in unserem kleinen Spiel. Sie leckt sich lediglich langsam über die Lippen. Was diese Geste nun bedeutet? Ich weiß es nicht, denn ich bin schon beim nächsten Zug. "Der Spieß wird umgedreht", erkläre ich, greife Beatrices Oberarm und lasse sie aufstehen. Und dann gleich nach vorne bücken, allerdings vehementer als vorhin, sodass sie sich direkt in ihr Marmeladenbrot legt. Viel Zeit, sich ...